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27 | 03 | 2017
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Fallersleben Pokalturnier 2010

Nur einer in Fallersleben erfolgreich

Diesmal sind 5 Badmintonspieler an zwei Tagen nach Fallersleben zum Hoffmann von Fallersleben Pokalturnier gefahren, Katrin, Kirstin, Torsten, Björn und Matthias. Letzterer war dabei am erfolgreichsten. Zusammen mit dem Braunschweiger Urgestein Heinz Klühn machte er bereits am Samstag im Herren Doppel in „E“ den zweiten Platz. Viermal gewannen die beiden, nur gegen Haverkamp/Sprick (siehe mittleres Foto) vom FC Schwalbe Hannover verloren sie mit 17:21 und 15:21.

Am Sonntag fuhren dann die vier anderen hin und recht erfolglos und angeschlagen ziemlich zeitig wieder zurück. Katrin und Torsten waren in der Mixed Konkurrenz zunächst erfolgreich, ehe sich Katrin am Fuß verletzte und man so die letzten beiden Partien verlor. Kirstin und Björn gewannen einmal und verloren unter anderem auch das Prestigeduell gegen Uschi und Heinz Klühn knapp in drei Sätzen, so daß beide Paarungen in der Vorrunde ausschieden.


Aue City Cup in Burgdorf 2010

Torsten und Matthias verteidigen Titel

Diesmal sind wir zu fünft zum AueCity Cup nach Burgdorf gefahren; neben Björn, Matthias und Torsten sind auch zum ersten Mal Katrin und Kirstin mitgefahren. Im Damendoppel der D-Klasse lief es allerdings für die beiden diesmal nicht ganz rund. Nach einem tollen Auftaktsieg mit 35:28 gegen Wysocki/Ecke verloren sie zweimal nur knapp die nächsten Partien und landeten schließlich auf Rang 6.

Björn, der im Vorjahr noch zweiter im Herrendoppel D in Burgdorf war, hatte diesmal mit seiner Freimeldung Pech. Mit dem ihm zugeteilten Christian Dove aus Twistringen war er chanchenlos.

Besser lief es mal wieder für Torsten und Matthias. Breits zum dritten Mal in Folge konnten sich die beiden in Burgdorf gegen eine diesmal 17-Doppel starke Konkurrenz behaupten und ihren Titel verteidigen. Dabei setzten sie sich in ihren fünf Partien, die im Schweizer System gespielt wurden, aber meist nur recht knapp durch. Und vor allem in letzten Spiel gegen die Quedlinburger Schulz/Peters führte eine gerissene Seite dazu, dass man anfing nervös zu werden. Ein 10-Punkte Vorsprung schmolz dahin, ehe man sich dann doch knapp über Zeit rettete und mit 35:31 gewann.

 


 

Herzog Ferdinand Pokal Vechelde 2010

Damendoppel erreicht 3. Platz in Vechelde

Diesmal fuhren die Hermannsburger Badmintonspieler zu viert zum Herzog Ferdinand Pokalturnier nach Vechelde. Man trat in der D-Klasse im Damendoppel erstmals in der Besetzung Katrin Buhle und Kirstin Helberg an und im Herrendoppel wie gewohnt mit Torsten Bergmann und Matthias Lang.

Die Damen schnitten dabei erfolgreicher ab und sicherten sich den dritten Turnierplatz. Nach einem klaren Sieg gegen Klühn/Flüh aus Braunschweig (21:10, 22:20) boten die beiden vor allem im Spiel gegen Kraus/Wysocki vom SV Eintracht Oldenburg eine tolle Leistung und siegten schließlich verdient mit 16:21, 21:13 und 21:15. Im Herrendoppel hatten die Vorjahressieger Torsten und Matthias dagegen etwas Lospech. Gleich zu Anfang mußte man gegen die späteren Turniersieger und Sieger des Waldfrieden Pokalturniers zwei Wochen zuvor Schaper/Schützmann vom TuS Sehnde ran und wurde kalt erwischt (10:21, 12:21) und schied so trotz 2:1 Siegen in der Vorrunde aus.


Yonex Open 2010

Wie spielt die Weltelite Badminton und welche Nationen spielen überhaupt Badminton?

Der Frage wollte ich dieses Jahr mal auf den Grund gehen. Die Wahl viel auf die internationle deutsche Meisterschaft, den Yonex Open in Mühlheim an der Ruhr. Das Teilnehmerfeld war groß gefächert: Europa; Asien; Nordamerika und der Knaller, ein Mixed Team aus Afrika war auch dabei. Fand ich mutig zwischen den Asiaten und die spielten nicht mal schlecht. Natürlich waren unsere Deutschen Top Stars auch vertreten, die am Dienstag noch über die Qualifikation ins Turnier zu kommen versuchten, was sich als teilweise nicht so einfach herausstellte. Es waren sogar ein paar Schützlinge aus Gifhorn am Start. In den ganzen Tagen bekam ich super tolle Spiele zu sehen mit langen Rallys, super Smashen und eine wahnsinns Laufarbeit zu sehen, das die Halle öfters tobte. Ein deutsches Damendoppel spielte sogar einen Satz bis 30. Die Deutschen gaben ihr Bestes aber für die meisten war in der Hauptrunde Schluß. Nur eine brachte die Halle in den Finaltagen zum Toben: Juliane Schenk. Sie kegelte die Weltranglisten 6. und an 1 gesetzte Wang Lin aus dem Turnier und musste sich erst im Finale der Chinesin Wang Xin geschlagen geben. Fazit: Super Turnier hat richtig Laune gemacht, vielleicht nächstes Jahr wieder!

Der Badmintonbummler Björn Richter


Lupokal in Wolfsburg 2010

Zweiter Platz trotz zweier Ausfälle beim Lupokal

Zum ersten Mal in der Besetzung Katrin Buhle, Björn Richter und Matthias Lang fuhren drei Badmintonspieler des TuS zum Lupokal nach Wolfsburg, nachdem Kirstin 3 Tage vorher und Torsten 2 Stunden vorher leider absagen mußten. Doch dank der spontanen Kooperationen, Dank an die Aussrichter(!), sind dann folgende Paarungen in Klasse D angetreten: Katrin Buhle mit Matthias Lang im Mixed, Björn Richter mit Timo Willimek (Wolfsburg), sowie Matthias Lang mit Mario Varga (VfL Wolfsburg) im Herrendoppel.

Dabei lief es für Lang/Varga zunächst sehr rund und man konnte alle drei Gruppenspiele, auch gegen Richter/Willimek 21:13, 21:14 gewinnen und stand im Finale. Dort reichte allerdings die Kraft nicht mehr ganz und man verlor mit 2 x 18:21 gegen die Braunschweiger Ali Khan/Waraich und man wurde so Turnierzweiter. Richter Willimek siegten leider nur einmal in der Vorrunde und schieden aus; auch im Mixed reicht es nicht ganz für Buhle/Lang; schon als erstes mußten sie gegen die späteren Sieger Manderscheid/Ali Khan ran und verloren glatt; dann gab´s einen klaren Sieg und zuletzt verlor man gegen ein Wolfsburger Duo knapp mit 20:22 im dritten Satz und war auch ausgeschieden.


Schleifchenturnier in Braunschweig 2009

Jahresausklang mit tollen Doppeln

Am Nikolaustag machten sich mal wieder drei Spieler vom TuS Hermannsburg zum Schleifchenturnier in Braunschweig auf. Daniel Scholles, Torsten Bergmann und Matthias Lang erlebten zum Jahresausklang ein tolles Turnier. Insgesamt waren 48 Teilnehmer auf 7 Feldern am Start, zumeist Männer, was zur Folge hatte, daß nicht nur gemischte sondern auch reine Doppel gespielt wurden. Es wurden schließlich 7 offiziellle Runden + 1 Extrarunde ausgetragen mit immer wieder neu zugelosten Partnern.

Torsten vermießte sich seine Bilanz durch ein unnötiges 29:30 im dritten Match - und kam schließlich auf 4:3 Siege (5:3 mit Extrarunde) und ein schmerzendes Auge (Ball landete direkt in dem selben). Daniel erreichte mit Extrarunde eine 4:4-Bilanz: weniger Glück hatte Matthias, der beispielsweise im 7. Match eine 15:7-Halbzweitführung noch abgab und 27:30 (Bilanz: 2:5) verlor. Trotzdem hat es wieder viel Spaß gemacht auch mal mit und gegen höherklassige Spieler antreten zu können und sich am Ende noch einen Tombalapreis mitnehmen zu können.


Aue City Cup in Burgdorf 2009

Badmintonspieler haben voll abgeräumt

Wie belegt man mit nur drei Mann die ersten beiden Plätze einer Doppel-Konkurrenz?

Die Antwort lieferten die Hermannsburger Badmintonspieler Torsten Bergmann und Matthias Lang, die ein Herrendoppel in „D“ beim 8. Burgdorfer AueCity Cup stellten sowie Björn Richter. Dieser hatte zunächst keinen Doppelpartner gefunden und einfach mal „frei“ gemeldet. Dann hatte er echt Glück, daß er mit Marco Zuliani (TSV Limmer) einen spielstarken Partner an seine Seite bekam, der gut mit ihm klar kam.

Die beiden gewannen tatsächlich fünf von sechs Partien, u.a. auch gegen unsere Wietzendorfer Sportsfreunde Frank Lowack und Patrick Turbelin mit 43:31. Nur ein Match konnten Richter/Zuliani nicht gewinnen; nicht ganz unerwartet verloren die beiden in der 3. Runde gegen Bergmann/Lang mit 40:47 in einem lange Zeit sehr ausgeglichenen Match. Schließlich gewannen Bergmann/Lang alle Runden, auch die letzte gegen Thees/Yeo vom Heeseler SV mit einiger Mühe und 41:33, so daß sie ungeschlagen ihren Titel vom Vorjahr verteidigen konnten. Und Richter/Zuliani wurden als einziges Doppel mit nur einer Niederlage Turnierzweiter vor den drittplatzierten Jürgens/Nietmann (Heeseler SV). Insgesamt waren 22 Doppel am Start.

Ergebnisliste


Herzog Ferdinand Pokal in Vechelde 2009

Torsten mit neuem Schläger wieder erfolgreich

Nach den nicht gerade erfolgreichen letzten Turnieren hatten sich Torsten Bergmann und Matthias Lang beim Herzog. F.P.T. in Vechelde Wiedergutmachung vorgenommen. Die Mission schien immer schwieriger zu werden, nachdem man die Vorrunde nur mit Mühe, vielen schlechten Angaben und einer gerissenen Seite überstanden hatte mit folgenden Ergebnissen:

- Bergmann/Lang – Schubert / Placzek (Lehrter SV) 21:16, 18:21, 21:17

- Bergmann/Lang – Albrecht/Schwertfeger (SV Lengede) 21:15, 21:10

- Bergmann/Lang – Bambach/Boes (SV St. Georg) 21:7, 22:20

Doch dann faßte Torsten nach einigem Hinundherüberlegen einen wagemutigen Entschluß („Wie bringe ich das bloß Regine bei?“) und kaufte vor Ort einen neuen Schläger. Der half dann mit das sehr ausgeglichene Halbfinale gegen die beiden Jungschen Niebergall/Felgenhauer mit 22:10 und 23:21 zu gewinnen. Dann stand das Enspiel gegen Jasper/Metzner vom USC Braunschweig an und Torsten bekam es auf einmal mit der Angst zu tun: „Was? Gegen die beiden? Sind wir den auch richtig gemeldet?“ – Unbegründet. Die Angaben kamen viel besser als noch zu vor bei beiden. So wurde der erste Satz locker gewonnen, im zweiten ein kleines Formtief durchschritten und im dritten wieder konzentriert gespielt und schließlich mit 21:17, 8:21 und 21:14 gewonnen.

Euer Matthias


Welfenpokal in Braunschweig 2009

Ein wenig erfolgreicher Ausflug

Vier Badmintonspieler des TuS Hermannsburg – Torsten Bergmann, Kristian Virkus, Björn Richter und Matthias Lang – machten sich mal wieder auf zum Welfenpokal nach Braunschweig und frühzeitig wieder auf die Heimreise. Denn selbst Torsten schied erstmals im Viertelfinale aus und stand wie die anderen drei mit leeren Händen da.

Wie konnte das passieren: man trat in der „D“-Klasse des Herrendoppels an, allerdings neu gemischt; Björn spielte mit Matthias und Torsten mit Kristian. Besonders letztere harmonierten nicht gut miteinander. Nach einem Sieg, einem Freilos und einer Niederlage in der Vorrunde erreichten sie zwar das Viertelfinale gegen Niebergall/Roßner (SV Adler Hämelerwald) verloren das aber auf ganz derbe Art mit 8:21 und 9:21. Gegen dieselben Gegner hatten sich Björn und Matthias in der Vorrunde noch besser aus der Affaire gezogen und mit 14:21 und 14:21 verloren. Im ersten Match hatten die beiden allerdings eine gute Siegchance verdaddelt in dem sie gegen Jürgens/Nietmann mit 21:23 und 19:21 verloren. In ihrem letzten Vorrundenspiel gewannen sie dann der Ehre halber noch mit 19:21, 21:12 und 21:13 gegen Schrader/Sievers (SV Stöckheim), schieden aber als Gruppendritter aus.

Euer Matthias


Wolfsburger Lupokal 2009

Torsten und Kirstin erfolgreich

Zum ersten Mal haben wir mit 4 Badmintonpielern des TuS Hermannsburg, Kirstin Helberg, Torsten Bergmann, Björn Richter und Matthias Lang beim Lupokal in Wolfsburg, einem reinen Doppelturnier in „D“ mitgespielt. Außerdem waren auch unsere Wietzendorfer Freunde Patrick, Frank und Eric mit von der Partie.

Torsten spielte mal wieder am meisten - Mixed und Herrendoppel – und holte zusammen mit Helly im Mixed einen guten zweiten Platz.

Nach zwei klaren Vorrundensiegen gewannen sie im Halbfinale gegen die Wolfsburger Fiedler/Fromme mit 21:18 und dann sehr knapp 24:22. Im Finale war dann aber gegen die überlegenen Bade/Timmermann vom Todtglüsinger SV (13:21, 16:21) wenig zu holen.

Im Herrendoppel lief es dagegen für Torsten an der Seite von Matthias nicht so gut. Die beiden gewannen zwar 3 von 4 Vorrundenpartien, schieden aber dennoch aus. Gegen die späteren Turniersieger Bade/Mietz vom Todtglüsinger SV, die eigentlich Kreisliganiveau hatten, waren die beiden chancenlos (14:21, 15:21) und verloren nach vier Turniersiegen in Folge und über 1000 ungeschlagenen Tagen erstmals wieder seit Vechelde`06.

Zufriedener, wenngleich auch nicht erfolgreicher, war Björn, der erstmals mit Eric Landreau vom TsV Wietzendorf spielte. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten (einer Niederlage gegen die Braunschweiger Büttner/Ali Khan mit 14:21 und 9:21) kam die beiden dann besser in Schwung und gewannen ihr zweites Match. Und auch ihr drittes hätten sie gewinnen können, verloren aber leider doch in drei Sätzen und schieden ebenso aus, wie Frank und Patrick, die zweimal äußerst knapp und unglücklich verloren hatten.

Es war ein schönes Turnier in einer großen, aber alten Halle. Auf 9 Feldern wurden die gemischten und reinen Doppel durcheinander gespielt, was leider hin und wieder zu schlecht ausgenutzten Feldern und langen Wartezeiten führte für die Spieler, die nur an einer Konkurrenz teilnahmen.

Euer Matthias


Wer sind die Besten in Deutschland und wie spielen die so?

Diese Frage beschäftigte mich. Dabei fiehl mir die Deutsche Meisterschaft im Badminton in Bielefeld ins Auge, nicht zu weit entfernt und gute Zugverbindungen. Noch schnell eingünstiges Zimmer reserviert und eine Kombikarte fürs ganze Turnier bestellt.

Das Fazit der Reise: Es hat sich voll gelohnt! 4 Tage top Badminton in Einzel, Doppel und Mixed! Alle Sportler zum Anfassen und ohne Absperrungen! Jeder Autogrammwunsch wurde erfüllt! Stände von allen großen Firmen des Badmintonsports waren vertreten. Habe mich dort mit Material eingedeckt! Bei den Gewinnspielen allerdings ging ich leer aus. Preise für Getränke und Essen vor Ort waren human. Mein letztes Fazit: In den deutschen Topteams des Sports gibt es reichlich Linkshänder!!! Der Besuch hat mir auch einen Schub für mein eigenes Spiel gegeben, um mich weiter zu entwickeln! Ich würde es wieder machen!!!

Björn Richter


Jahresausklang 2008

Auch das Sportjahr 2008 endete wieder mit einem Schleifchenturnier!

Das Badminton-Jahr ging zu Ende und wie es ja schon guter Brauch ist, beschlossen wir das Sportjahr mit unserem Schleifchenturnier und anschließendem gemütlichen Ausklang. Also gingen die Einladungen für den 15.11.08 raus und wir waren gespannt wie viele unserem Aufruf wohl diesmal folgen würden. Was dann aber passierte übertraf unsere Erwartungen bei weitem. Dank der durch Matthias wieder mal super gerührten Werbetrommel kamen wir nicht nur zu einem wirklich bemerkenswerten Starterfeld von 16 Aktiven sondern auch zu unserem ersten „Internationalen Schleifchenturnier“. Unsere Badminton-Freunde aus Wietzendorf brachten neben Aktiven und einer Fan-Abordnung auch zwei Starter aus Frankreich (Eric uns Patrick) mit. Ergänzt wurde das Starterfeld dann noch durch Uschi und Heinz aus Braunschweig, die ja schon im letzten Jahr zum Starterfeld zählten. Somit gingen dann also insgesamt 4 Damen und 12 Herren an den Start und stellen unsere Turnier-Software wieder einmal auf eine harte Probe, denn schließlich sollten unsere Damen ja mit jedem Herren einmal gemeinsam auf dem Feld stehen. Auch auf eine harte Probe gestellt wurden die Deutsch-Kenntnisse von Eric und Patrick. Ich – Thomas – verspreche feierlich beim nächsten Aufeinandertreffen langsamer zu sprechen! Aber auch dieses Hindernis wurde dann schnell aus dem Weg geräumt und wir konnten am 14:00 Uhr mit dem Spielbetrieb starten.

Zu jeder Spielrunde wurden neben den beiden Mixed-Paarungen immer noch zwei Herrendoppel aufgerufen, so dass immer alle Sparter/innen im Einsatz waren. Auch wenn bei diesen sportlichen Höchstleistungen das Buffet fast ein wenig zu kurz gekommen wäre, ließen wir es uns nicht nehmen uns den Tag auch mit einigen Leckereien zu versüßen. Neben Kaffee (den hatte Torsten noch kurzer Hand bei seiner Frau in Auftrag gegeben – Danke Regina!) und Kuchen gab es auch frische, heiße Waffeln aus Kathleens Waffeleisen. Da griff dann natürlich jeder mal gerne zu und ließ sich die kurzen Pausen ein wenig versüßen!

Aber der sportliche Aspekt stand natürlich im Fordergrund und wir haben es tatsächlich geschafft, dass wirklich jede mögliche Mixed-Paarung auch wirklich einmal auf dem Feld stand. Das bedeutete für jede Dame 12 Spiele mit 12 verschiedenen Partnern und sicherlich auch ein wenig Muskelkater am nächsten Tag! Aber der gehört ja auch dazu! So waren dann zu 19:00 Uhr zur Siegerehrung alle ziemlich kaputt aber auch recht zufrieden mit dem Sporttag. Und bei der Siegerehrung sollte dann auch eine weitere Schleifchenturnier-Tradition wieder zu Ehren kommen: Beim Schleifchenturnier ist jeder Teilnehmer ein Gewinner! Jeder bekam einen Preis (einen Weihnachtsstern mit einer Süßigkeit!) und die drei erfolgrecihsten Damen und Herrn erhielten zusätzlich noch einen Verzehrgutschein für das Restaurant Gradierwerk in Sülze. Damit diese Gutscheine gar nicht erst in die Gefahr kommen konnten vielleicht in einer Schublage vergessen zu werden, wurde auch gleich die Planung für den Abend bekannt gegeben: gemeinsames Abendessen im Gradierwerk! Der Tisch war schon gebucht – die Personenzahl wurde schnell per Handy nachgereicht.

In erfreulich großer Runde wurde sich also in Sülze eingefunden und alles unternommen den Hunger und besonders den Durst des Tages zu bekämpfen. Dank der hervorragenden Bewirtung (auch wenn Torsten bei der ersten Getränke-Runde vergessen wurde und uns fast verdurstet wäre!) wurde der Kampf auch sicher und überzeugend gewonnen! Im Anschluss wechselten wir dann noch eine Theke weiter und ließen den Abend im Kaffeegarten ausklingen. Dabei betätigten wir uns auch wieder mal in anderen Sportarten. Tischfußball und Billard werden zwar bestimmt den von uns ausgeübten Badminton-Sport nicht verdrängen, aber auch auf diesem fremden Terrain haben wir eine recht passable Figur abgegeben.

So haben wir also das Sportjahr 2008 ausklingen lassen und starten mit vielen guten Vorsätzen in das Jahr 2009. Wir möchten uns auf diesem Wege bei allen bedanken die in 2008 mit ihrem Einsatz die Abteilung Badminton unterstützt und sie weiter vorangebracht haben. Aber auch allen Aktiven und Gästen gilt unser Dank. Wir freuen uns, dass unser Sport immer noch und immer wieder so viele Menschen zusammen führt und wir freuen uns auf das nächste und noch auf viele folgende Jahre mit Euch! Bis hoffentlich ganz bald!!

Eure - Kathleen und Thomas

PS. Eines möchten wir noch nachreichen: Ganz besonders haben wir Ausrichter uns über die eMail von Sigrid nach dem Turnier gefreut. Es tut immer richtig gut und motiviert zum weitermachen, wenn man so nette Reaktionen erhält – VIELEN DANK!!!


Wietzendorfer Badminton Cup 2008

Torsten schon wieder erfolgreich

Ende Oktober haben unsere Wietzendorfer Trainingspartner zum ersten Mal ein eigenes kleines Turnier in den Doppelkonkurrenzen ausgerichtet; es sollten nur Hobbyspieler und unterste Kreisklassespieler antreten.

Wir sind dann sofort mit 7 Mann (Frauen hatten leider mal wieder kein Interesse) nach Wietzendorf gefahren und haben 3,5 Doppel gestellt. Wie geht das? – Klar, Torsten ist wie schon in Fallersleben zwei Wochen zuvor mit einem Gastspieler angetreten; diesmal wieder mit der Badmintonlegende aus Braunschweig – Heinz Klühn. Außerdem traten in der Herrenkonkurrenz Björn Richter mit Mark Hamers, Daniel Scholles mit Roman Sosna und Malte Schulze mit Matthias Lang an.

Es wurde in zwei Gruppen gespielt, wobei von uns nur Björn und Mark in der Gruppe 2 spielten und immerhin eine Partie gewinnen konnten. Die anderen waren alle in Gruppe 1 gelandet und bekämpften sich gegenseitig. Dabei siegten vor allem Torsten und Heinz mal wieder ohne Satzverlust in der Vorrunde gegen jeden. Daniel und Roman hätten in ihrem ersten Spiel für die Sensation sorgen können, so gewannen sie den ersten Satz gegen die Wietzendorfer Turbelin/Lowack noch mit 21:16, verloren dann aber doch mit 11:21 und 17:21. Bei Malte und Matthias lief es nicht wirklich gut; man verlor jeden Satz trotz häufigen Führungen – und auch das teaminterne Duell gegen Daniel und Roman ging so verloren.

Nur Torsten, der zwischenzeitlich noch durch einige spontane aber erfolglose Einsätze in der Mixed-Konkurrenz den Spielbetrieb aufgehalten hatte, erreichte somit das Halbfinale mit Heinz. Dort gewannen sie mühelos gegen zwei Munsteraner mit 21:7 und 21:11. Im Finale standen sie dann erwartungsgemäß den beiden Wietzendorfer Brüdern Thomas und Simon Jambrosik gegenüber. Diese kamen erst gegen Ende der Partie besser ins Spiel verloren aber doch recht klar mit 10:21 und 19:21. Also ging auch dieser Turniersieg mal wieder an Torsten zusammen mit Heinz, der mit seiner Uschi auch noch den Mixed-Titel holte; der Damendoppel-Titel ging an den VFB Munster.

Euer Matthias


Hoffmann von Fallerleben Turnier 2008

1. kooperativer Erfolg eines Hermannsburgers

Zum ersten Mal trat Torsten Bergmann zusammen mit Patrick Turbelin vom TSV Wietzendorf im Herrendoppel der Klasse E an. Außerdem ging Matthias Lang mit Daniel Scholles an den Start des Fallerlebener Pokalturniers.

In zwei Hallen auf 12 Feldern spielten rund 120 Badmintonbegeisterte in 4 Leistungsklassen.Die angetretenen 10 Doppel der E-Klasse spielten in zwei Fünfergruppen. Sowohl Bergmann/Turbelin als auch Lang/Scholles gewannen alle 4 Vorrundenpartien ohne Satzverlust recht deutlich.

Auch im Halbfinale setzen sich dann Bergmann/Turbelin gegen Simonait/Lehnert (Rot-Weiß Neuenhagen) nach einem zwischenzeitlichen Duchhänger noch mit 21:16, 11:21 und 21:15 durch. Für Lang/Scholles reichte dann nach ebenfalls 9 in Folge gewonnen Sätzen die Kraft nicht mehr aus und das erfahrenere Doppel Müller/Rogol aus Fallersleben besiegte sie mit 18:21, 21:18 und 21:16.

Für die beiden sprang aber nach einer letzten Energieleistung noch Platz 3 heraus. Im kleinen Finale besiegten sie nach einem 0:7 und 3:11 – Rückstand noch die beiden Neuenhagener Simonait/Lehnert mit 22:20 und 21:16.

Im Finale gewannen dann wie schon in der Vorrunde Bergmann/Turbelin gegen die beiden Lokalmatadoren wieder recht klar mit 21:10 und 21:16. So wurde die Hermannsburg-Wietzendorfer Kollaboration auf Anhieb verdienter Sieger des Hoffmann-von-Fallersleben Pokalturniers 2008. <!--[endif]-->

Euer Matthias


AueCup in Burgdorf 2008

Torsten und Matthias erfolgreich

Der AueCity Cup in Burgdorf fand zum ersten Mal überregional statt und lockte sogleich Starter aus nah und fern an. Auch zwei Doppel vom TuS Hermannsburg fanden den Weg in die modernisierte Burgdorfer Sporthalle und zwar: Mark Hamers mit Björn Richter, sowie Torsten Bergmann und Matthias Lang starten in der D-Klasse.

Gezählt wird bei diesem Turnier nach dem Schweizer System; d.h. nach zwei mal acht Minuten Spielzeit ist Schluß, gezählt wird fortlaufend wie es auch schon vom Delmenhorster Heidkrug Turnier bekannt ist.

Torsten und Matthias legten gleich mal wieder ordentlich los und besiegten zwei Lehrter Nachwuchsspieler hoch mit 52:22. Das hatte zum Nachteil das bereits in der nächsten Partie die schwersten Gegener der beiden warten sollten. Feldmann/Vidiella vom (TSV Burgdorf) waren lange in Führung gewesen und erst beim Stande von etwa 20:20 kippte das Spiel zugunsten des Hermannsburger Doppels (40:22). Gegen die nächsten Gegner Siegmann/Niedermeyer tat man sich wieder etwas leichter (39:29) ehe es gegen unsere befreundeten Gebrüder Thomas und Simon Jambrosik vom TSV Wietzendorf ging. Diese hielten lange gut mit, aber auch ein Schlägerbruch konnte den 4. Sieg von Torsten und Matthias nicht verhindern (34:23). Nach dem abschließenden erfolgreichen Doppel gegen zwei Spieler aus Wettmar (48:29) standen die beiden Hermannsburger ungeschlagen als Turniersieger der Klasse D fest.

Für Mark und Björn began das Turnier nicht so erfreulich; gleich zu Beginn verloren sie äußerst knapp mit 35:37 gegen Stodolny/Thien vom TSV Wettmar, danach nochmal gegen zwei andere Wettmarer deutlicher und auch das dritte Spiel gegen zwei Lehrter ging recht klar verloren. Dann aber war man endlich eingespielt und gewann die letzten beiden Partien und hiefte sich noch auf Gesamtplatz 12 hoch.

Euer Matthias


Herzog Ferdinand Pokal in Vechelde 2008

Ein Hermannsburger unter 200 Teilnehmern

Das Herzog Ferdinand Pokal-Turnier in Vechelde wurde durch die Einführung einer Final4-Serie aufgewertet, bei der es das dritte Turnier in kurzer Folge ist; dadurch hat es aus nah und fern (sogar aus Lörrach) begeisterte Badmintonspieler aller Leistungsklassen angelockt. Aus Hermannsburg leider nur einen – mal wieder Matthias Lang. Schade, daß sich keine weiteren Mitspieler gefunden haben, so daß wir zum ersten Mal seit vielen Jahren nicht mal ein Herrendoppel an den Start bringen konnten (!).

Gespielt wurde in Vechelde in den Klassen A-D in allen Konkurrenzen auf insgesamt 16 Feldern in zwei Hallen. Los ging es gleich mit den Gemischten Doppeln. Matthias trat in „D“ an der Seite von Isabell Paland (BC Schwarz-Gold Braunschweig) an. In der Vorrunde bezwangen sie zunächst Heinz und Uschi Klühn in einem langen Match mit 25:27, 21:18 und 21:11 ehe sie gegen die Vechelder Lars Tüpker/Verena Werner mit 17:21 und 18:21 unterlagen. Das bedeutete leider schon das aus, da nur der Gruppensieger der Dreiergruppe in die Finalrunde vorrückte.

Im Einzel ging es dann für Matthias wieder zunächst gut los. Einem Sieg gegen A. Jasper (USC Braunschweig) mit 21:10, 21:11 folgte ein weiterer gegen M. Szewczyk (TSV Klein Lafferde) mit 21:16, 21:14. Im letzten Vorrundenspiel gegen den Braunschweiger Immo Woschny war dann kaum noch was zu retten – 12:21 und 20:22 (dabei zwei vergebenene Satzbälle!). So blieb er als Gruppenzweiter erneut auf der Strecke.

Das ist halt auch so ein wenig der Nachteil – bei einem so groß gewordenen Turnier bleiben die einzelnen Spieler manchmal ein wenig auf der Stecke; früher hätte man noch Zeit gehabt eine Zwischenrunde zu spielen.

Euer Matthias


Welfenpokal in Braunschweig 2008

Oldiedoppel wird Zweiter

Nachdem wir die letzten beiden Jahre in Braunschweig nicht angetreten waren, haben wir es dieses Jahr zumindest wieder mit 3 Mann – Malte Schulze, Torsten Bergmann und Matthias Lang – versucht. Gut 100 Teilnehmer spielten auf 7 Feldern in 3 Klassen um Titel und Platzierungen – und wir in der „E“ diesmal zusammen mit der Kreisklasse.

Am Samstag versuchte es zunächst Matthias im Einzel; die Ergebnisse:

Matthias Lang – Heinz Klühn 15:21, 21:8, 21:14
Matthias Lang – Nico Schrader 21:14, 21:12
Matthias Lang – Sebastian Hannich 17:21, 11:21

==> Zwischenrunde: Matthias Lang – Uwe Neddermeyer 21:16, 17:21, 21:15

Sonntagmorgen ging es dann zu dritt weiter. Malte und Matthias absolvierten erfolgreich ihr erstes Doppel genauso wie Torsten, der es mal zusammen mit Heinz Klühn vom BC Schwarz-Gold Braunschweig versuchte (das Älteste Doppel am Start mit fast 120 Jahren!). Danach ging es für Matthias auch im Einzel weiter.

Malte Schulze / Matthias Lang – Nico Schrader / Axel Sievers 21:15, 21:17
Torsten Bergmann / Heinz Klühn – Andre Manzai / Hendrik Wolter 21:10, 21:13

==> Halbfinale: Matthias Lang – Stephan Lehmann 11:21, 11:21

==> Spiel um Platz 3: Matthias Lang – Dominik Hölscher 21:15, 21:17

So sichterte sich Matthias den dritten Platz. Beide Doppel verloren dann ihr zweites Gruppenspiel, erreichten aber das Halbfinale. Dabei holten Torsten und Heinz einen schon fast aussichtslosen Rückstand im ersten Satz noch auf und gewannen schließlich.

Malte Schulze / Matthias Lang – Stephan Lehmann / Thomas Zeipert 15:21, 9:21
Torsten Bergmann / Heinz Klühn – Lutz Kretschmer / Uwe Neddermeyer 24:22, 21:19

Danach gab der bereits angschlagene Uwe Neddermeyer auf und schenkte das Spiel um Platz 3 ab. Malte und Matthias wurden so kampflos Dritte. Im Finale verloren dann Torsten und Heinz recht deutlich gegen die übermächtigen Gegner Lehmann/Zeipert aus Hannover mit 15:21 und 17:21.

Es war ein wirklich gelungenes Turnier, es hat uns allen viel Spaß gemacht und noch vielen Dank an die vielen Fotographen - Uschi, Isabell, Malte und wer sonst noch so die Kamera bedient hat.

Euer Matthias


Heidkrug in Delmenhorst 2008

Was ist die Buchholzzahl?

Am zweiten Märzwochenende stand mal wieder der Delmenhorster Heidkrug auf dem Plan. (Schon vor drei Jahren waren wir einmal dort.) Diesmal sind wir gleich mit zwei Herrendoppeln, Torsten Bergmann/Matthias Lang und Kristian Virkus/Björn Richter angetreten und unsere Sportkameraden aus Wietzendorf waren mit dem Doppel Thomas und Simon Jambrosik ebenfalls in Klasse C am Start. Außerdem war Simons Freundin Melanie mit dabei, die viele, viele Fotos gemacht hat. Vielen Dank dafür. Insgesamt waren 64 Doppel in drei Klassen dabei, auf 11 Feldern um den Heidkrug zu kämpfen.

Und die Frage, die uns dabei am meisten beschäftigt hat, war, was ist eigentlich die Buchholzzahl; dies ist nicht so leicht zu beantworten. Gespielt wurde nämlich im so genannten Schweizer System, bei dem auf Zeit gespielt wird (2 x 8 min), dann erstmal Pause, während die nächsten spielen. In der Tabelle oben steht dann das Doppel mit den meisten Siegen und bei Sieggleichheit entscheidet die Buchhholzzahl über die weitere Platzierung und bei weiterer Gleichheit die „Feine Buchholzzahl“. Alles klar?

Ich glaub`, ich hab` es auch nicht ganz verstanden. Die Buchholzzahl ist eigentlich aus dem Schachsport entliehen und dient dazu großen Teilnehmerfeldern gerecht zu werden. Näheres ist nachzulesen unter http://de.wikipedia.org/wiki/Feinwertungen_f%C3%BCr_Schachturniere (Wertungsarten bei Punktgleichstand).

Torsten dazu: „Wir müssen einfach alle Spiele gewinnen, dann stehen wir eh oben.“ Gesagt getan. Torsten und Matthias gewannen einfach mal den Heidkrug. Mit 7:0 Siegen, insgesamt 302:194 erzielten Punkten und einer Buchholzzahl von 27 (war übrigens nicht die Beste) gewann man vor zwei Doppeln vom Delmenhorster FC. Eng war es vor allem im dritten Match gegen Kubenka/Lüning (2. Platz/BHZ 31), das nur knapp mit 35:31 gewonnen wurde.

Kristian und Björn siegten nach zwei Auftaktniederlagen dann erstmals gegen Mehrens/Sauer mit 38:37; schließlich sprangen drei Siege und der 14. Platz heraus.

Thomas und Simon hatten zwar auch am Ende drei Siege, aber wegen der besseren Buchholzzahl (sie hatten einfach gegen stärkere Gegner gespielt) Platz 11 erreicht.

Am Ende dieser tollen Veranstaltung gab es neben der Siegerehrung auch noch eine Tombola und Preise für jeden; Badmintonschläger, Trikot, Socken und Umwickelband erfreuten uns und dann ging´s ab nach Hause – und vielleicht bis zum nächsten Mal in Delmenhorst.

Euer Matthias


Schleife Febr. 2008

Schleifchenturnier in 2008

Gut Ding will Weile haben – das war unser Motto für das Schleifchentunier 2007 und so – und aus Terminnot – wurde das Turnier kurzerhand in den Februar 2008 verlegt. Am 16.02.08 war es endlich so weit und wir griffen wieder zum Schläger. Dank bereits seit einigen Turnieren erprobter Software aus Eigenprogrammierung von Christian Virkus und der großen Erfahrungen in Sachen Turnierausrichtung von Kathleen und Thomas waren die Vorbereitungen recht schnell erledigt, auch wenn z.B. die Vorbereitungen der Tombola - wie immer - doch wieder einige Zeit und Mühe in Anspruch nahmen. Schließlich waren alle Dinge beisammen und es konnte in das Turnier gestartet werden. Doch dann gab es trotz aller Routine doch noch etwas Neues: Zum ersten mal nahmen Gäste an unserem Turnier teil. Dank der wiedereinmal von Matthias Lang gut gerührten Werbetrommel und der in vielen Einladungsturnieren gesammelten Kontakte bekamen wir von Aktiven aus Wietzendorf und (man höre und staune!) aus Braunschweig besuch. Bei unseren Besuchern handelte es sich im Einzelnen um Heinz und Uschi Klühn sowie Isabell Paland vom BC Schwarz-Gold Braunschweig sowie unsere Sportfreunde Thomas, Simon und Melanie von unserem Partnerverein TSV Wietzendorf. Das war mal ein bunt gemischtes Starterfeld! Wir denken, dass da einfach nur jeder die Gelegenheit hatte sich mal richtig was anzuschauen. Darüber hinaus war es aber auch für unsere Gäste die Gelegenheit sich über die Qualität des Badminton in Hermannsburg zu informieren.

Wies es ja bei einem Schleifchenturnier gute Tradition ist, steht das Ergebnis nicht in Mittelpunkt. Wichtig ist das alle einen schönen Tag mit ein wenig sportlicher Betätigung verleben durften. Es gab zwar auch Gewinner, aber Verlierer gibt es bei so einem Turnier keine. So ging jeder mit einen Trostpreis, mit mindestens einem Tombola-Gewinn und hoffentlich auch mit ein wenig Muskelkater nach Hause. Und wer keinen Muskelkater mit nach Hause genommen hat, der hat wenigsten etwas in der Halle gelassen – ein wenig Schweiß.

Und was ist noch Tradition bei uns Badmonton-Spielern? Wir lassen einen Turniertag immer gemeinsam bei gutem Essen und Trinken ausklingen. Im „La Taverna“ In Hermannsburg wurden die mit großer Anstrengungen erarbeiteten Gutscheine gleich in Lebensmittel umgesetzt und der Ausklang wurde dann im „Le Bistro“ bei elektrolythaltigen Getränken bei Dart und Billard begangen.

Wir – die Ausrichter – bedanken und bei allen Aktiven und freuen uns schon auf die nächsten Turniere. Vielleicht merkt Ihr Euch schon mal den 10.05. vor – da suchen wir dann wieder unsere Vereinsmeister!

Kathleen und Thomas


Schleife Wietzendorf, 14.12.07

Mit Catering und netten Leuten

Wie schon im Frühjahr hat der TSV Wietzendorf wieder ein Schleifchenturnier nun als Jahresausklang mit  „Essen“ veranstaltet. Diesmal waren vom TuS Hermannsburg mit dabei Malte Schulze, Roman Sosna, Torsten Bergmann und Matthias Lang.Gespielt wurde wieder auf 5 Feldern und die Spielpaarungen wurden nach dem Zufallsprinzip mit Spielkarten (siehe unten den anderen Artikel „Wietzendorf“) zusammengestellt.

Nach einigen Spielrunden wurde dann zu Tisch gebeten – es ging ins angrenzende Vereinsheim; ein Caterer hatte ein kleines Buffett mit warmen Speisen und Salaten aufgebaut. Nach dieser Stärkung – aber bitte nicht zu viel Speisen – ging es auch gleich weiter mit Spielen, was dem einen oder anderen nach der Mahlzeit doch sichtlich schwerer fiel. Nachdem jeder neun Runden gespielt hatte war dann Schluss.

Gewonnen hat das spaßige Turnier übrigens Tosten mit erspielten 258 Punkten, Malte kam auf 200 Punkte, Matthias auf 189 Punkte und Roman auf 173 Punkte und dann gab´s noch eine Kleinigkeit nach Wahl vom Gabentisch. Es war wieder ein echt nettes Turnier – wir freuen uns schon auf`s nächste Mal!

Euer Matthias


Schleifchenturnier in Braunschweig 2007

Mit 65 auf 7

Drei aktive Badmintonspieler des TuS Hermannsburg hat es Anfang Dezember zum ersten Mal zum für alle Klassen offenen Schleifchenturnier nach Braunschweig gezogen. Mit dabei waren Björn Richter, Torsten Bergmann und Matthias Lang.

Es traten insgesamt immerhin 65 Spieler und Spielerinnen der verschiedensten Leistungsklassen an und spielten vorrangig gemischtes Doppel, aber wegen eines leichten Herrenüberschusses auch reines Doppel, auf 7 Feldern. Nach jeder Spielrunde wurden neue Spielpartner und Gegner zugelost.

Die recht hohe Anzahl an Spielern hatte die eigentlich ganz angenehme Folge, daß man zwischen den Sätzen (die immer bei 30 Punkten) endeten, immer wieder zu Pausen kam, in denen man sich z. B. dem reichlich bestückten Essensbereich widmen konnte.Gespielt wurden schließlich 6 Runden plus eine zusätzliche „Wunschrunde“, bei der man sich Partner und Gegner aussuchen konnte, die aber nicht in die Wertung kam.

Am besten bei den Hermannsburgern lief es für Torsten Bergmann der eine Quote von 4:2 (Siege:Niederlagen) aufzuweisen hatte, bei Matthias war es ausgeglichen 3:3 und bei Björn 1:5. Aber darauf kam es ja auch nicht an, sondern auf die vielen neuen Spielpartner und den Spaß den man dabei hatte. Am Ende gab es noch vom Gabentisch ein Geschenk (Spiele, Gutscheine, Duschgel, Mettwürste, etc.) nach Wahl für jeden.

Vielen Dank an die Organisatoren für ein gelungenes Turnier und an Heinz Klühn, der uns den Tipp gegeben hatte.

Euer Matthias


Gifhorner Heide-Cup 2007

Lehrreiche Fahrt mit neuer Besetzung

Mitte September hat es vier Aktive des TuS Hermannsburg, genauer gesagt waren es nur drei plus einem Gastspieler aus Wietzendorf, nach Gifhorn zum Heide-Cup Turnier verschlagen. Zuletzt versuchten dort vor 4 Jahren Torsten Bergmann und Matthias Lang im Doppel den Titel zu holen; man scheiterte damals im Finale denkbar knapp (siehe unten).

Diesmal ist man mit neuer Besetzung losgezogen: Kristian Virkus/Matthias Lang und Björn Richter/Franco Jaetschmann (unser Gastspieler vom TSV Wietzendorf) stellten sich der Konkurrenz im Herrendoppel D. Gespielt wurde auf sieben Feldern.

<!--[if !supportEmptyParas]--><!--[endif]--> Beide Doppel erreichten das Halbfinale allerdings nicht und schieden nach jeweils zwei Niederlagen aus; besonders knapp verloren Virkus/Lang gegen Klühn/Kottutz (21:17, 18:21, 8:21) – da hat sich wohl die Erfahrung durchgesetzt.

In der Trostrunde gab es dann aber die ersten Siege für Virkus/Lang gegen Mentzel/Köhler 21:14, 21:9 und dann gegen unser anderes Doppel Richter/Jaetschmann (gegen Mentzel/Köhler 19:21, 11:21) mit 21:17, 21:13, so daß am Ende ein 5. und ein 8. Rang von neun gestarteten Doppeln erreicht wurden.

Es hat trotzdem dort viel Spaß gemacht, wir haben viel gelernt, gefuttert und einmal auf dem „Center Court“, einer extra verlegten blauen Badmintonmatte zu spielen, war auch genial.

Euer Matthias


Herzog Ferdinand Pokal 2007 Vechelde

Mit kühlen Kopf zum Titelgewinn

Letztes Jahr war es wegen des sehr warmen Wetters in der Turnhalle beim Gifhorner Heide-Cup Turnier kaum auszuhalten – dieses Jahr dagegen waren die Temperaturen ideal und das haben zwei Starter des Badminton TuS Hermannsburg auch gleich ausgenutzt und den Titel im Herrendoppel geholt.

Aber der Reihe nach: Am Samstag war zunächst Matthias Lang am Start im Herreneinzel D. Leider gab es wegen der hohen Teilnehmerzahl in der Vorrunde nur Dreiergruppen; der erste kam weiter und die drei punktbesten Zweiten ebenso. Die Ergebnisse lauteten:

Matthias Lang – Bernard Wille (BC Schw.-Gold Braunschweig) 21:7, 21:15
Matthias Lang – Sebastian Hannich (BC Comet Braunschweig ) 18:21, 12:21 ... und das bedeutete leider das Aus nach der Vorrunde.

Sonntag lief es dann aber wesentlich besser; Torsten Bergmann und Matthias Lang traten im Herrendoppel D an und setzen sich in der Vorrunde in einer Fünfergruppe klar durch:

Bergmann/Lang – Braker/Karven (Ahrensburger TSV, beide 14 Jahre alt!) 21:7, 21:8
Bergmann/Lang – Behme/Seidensticker (PWV Peine) 21:16, 21:12
Bergmann/Lang – Tüpker/Finke (MTV Vechelde) 21:7, 21,7
Bergmann/Lang – Feldmann/Norden (SVE Bad Fallingbostel) 21:5, 21:8

Beeindruckend war hierbei der klare Sieg gegen die favorisierten Fallingbosteler, die mit Jens Feldmann immerhin den Sieger im Einzel stellten, welcher dann am Ende des Matches nicht nur sprichwörtlich, sondern auch real (siehe Fotos - „Danke an Heinz Klühn!“) am Boden lag.

Im Finale wurde dann zunächst souverän weitergespielt gegen Vorhold/Hannich vom BC Comet Braunschweig und der erste Satz mit 21:10 gewonnen. Danach ließ das Niveau des Spiels etwas nach, der zweite Satz konnte aber trotzdem noch mit 21:15 gewonnen werden und Titel "Triumphator" errungen werden.

Euer Matthias


Wietzendorfer Schleife 2007

Von Spielkarten, Waffeln und einem Keramikpilz

Man nehme diese Zutaten und noch ein paar andere Leckereien und man könnte glatt einen netten Nachmittag mit Kartenspielen verbringen – oder man fährt nach Wietzendorf zum Badminton spielen. Letzteres war definitiv eine gute Wahl; hat echt Spaß gemacht!

Nachdem wir bereits ein paar Mal mit ein paar Mann zum Training zum TSV Wietzendorf gefahren waren, sind nun der Einladung zu einem Schleifchenturnier, das in Anschluß an ein internes Ranglistenturnier stattfinden sollte, immerhin 5 Aktive des TUS Hermannsburg gefolgt. Die 5 mutigen waren Mareike, Malte, Björn, Matze R. und Matze L..

Und zwar ging das Ganze so: Jeder Turnierteilnehmer/in spielte 10 Matches (ursprünglich geplant waren 13 Partien, aber wegen der Rangliste vorher waren einige schon zu platt) à 10 min; gezählt wurde jeder Punkt bis die Zeit um war. Das Ergebnis bzw. die eigenen Punkte wurden dann in einer Namensliste alle nacheinander von den 10 Partien eingetragen, und gewonnen hat das Turnier einfach derjenige, der am Ende die meisten Punkte hatte (Sieger war übrigens der Organisator Thomas Jambrosik selber mit 290 Punkten).

Mit den Spielkarten wurden für jede Runde (1x durfte jeder pausieren) ein Partner/in und die Gegner nach dem Zufallsprinzip ausgelost nach der Regel: Kreuz immer mit Pik und Herz immer mit Karo oder anders ausgedrückt: die schwarzen Karten zusammen immer gegen die roten. Alles klar? – Nee ... also mal `n Beispiel: wer Pik Bube zieht spielt mit Kreuz Bube gegen Karo Bube und ... – genau. Verstanden. Sehr gut. – Das führte natürlich mit unter zu echt interessanten Konstellationen, wie man sich denken kann ...

Die Waffeln waren neben Tomate Mozzarella, Muffins, Kecksen und Kuchen Teil eines ausgiebigen Büffets - war sehr lecker, auch wenn kaum Zeit zum Futtern blieb. Und der anfänglich erwähnte Keramikpilz war neben Duschgel, Packung Tee, einem Erste-Hilfe-Set und vielen anderen nützlichen Dingen Teil der Preise, die nach Platzierung nach Ende des Turnieres verteilt wurden, so daß niemand mit leeren Händen nach Hause gehen mußte.

Es hat alles in allem bei den netten Gastgebern echt viel Spaß gemacht – unter dem Motto „Just for fun“ stand das Turnier ja auch laut des Veranstalters; und hier noch unsere Platzierungen der Vollständigkeit halber; von insges. 22 Teilnehmern belegten wir die Plätze:

03. Matthias Lang mit 269 Punkten
04. Björn Richter mit 267 Punkten
10. Malte Schulze mit 239 Punkten
12. Mareike Ahrens mit 218 Punkten
15. Matthias Ripke mit 190 Punkten


Vielen Dank an alle die Mitgefahren sind vom TUS Hermannsburg und an die Wietzendorfer Veranstalter für eine echt gelungene Veranstaltung.

Euer Matthias


Schleifchenturnier 2006

Schleifchenturnier 2006

Und wieder war es soweit: Ende November haben wir unser alljährliches Schleifchenturnier abgehalten. An diesem Samstag, den 25.11.2006 blieb wieder mal alles „schön beim Alten“. Die Sonne strahlte in die Halle und uns direkt ins Gesicht. Aber wie wohl jedes Jahr gab es auch bei der Schleifchenturnier-Ausgabe 2006 wieder etwas komplett Neues: Die Punktezählweise. Der Deutsche Badminton Verband hatte ja im Herbst entschieden, dass jetzt doch für alle Spielklassen die neue „Rally-Punkt-Zählweise“ gelten sollte und so spielten wir zum ersten mal offiziell Sätze bis 21 bei neuer Zahlweise. Wie gut, dass es bei der wirklich teilweise sehr gewöhnungsbedürftigen Umstellung auch wieder viele unserer Traditionen zu vermelden gab: Tombola, volles Buffet, gemeinsame Abendaktivität und besonders ein riesiges Teilnehmerfeld. Zum wiederholten Male waren Kathleen und Thomas wirklich sehr froh darüber sich auf ein Computer-Programm zur Paarungsauslosung und Spielerfassung bzw. Spielauswertung verlassen zu können. Technisch so ausgerüstet war der flüssige Spielablauf aber kein Problem und alle Aktiven kamen voll auf ihre Kosten. So konnte dann das „Wettkampfbüro“ auch nebenbei noch seine weiteren Aufgaben erfüllen wie Tee und Kaffee kochen oder Tombolalose und Ballrollen verkaufen.

Bei so einem schönen großen Starterfeld kommt man schon recht häufig zum Spielen. Alle Aktiven hatten am Abend so ca. 8-9 Spiele in den müden Beinen. Da wir aber ja bekanntlich gerade beim Schleifchenturnier immer den Spaß und die Geselligkeit in den Fordergrund stellen, kam auch jeder zu seinen Spielpausen. Schließlich musste ja das reichlich bestückte Buffet einer genaueren Untersuchung unterzogen werden. Es ist schon jedes Jahr Klasse, was die Spieler und Spielerinnen so alles zum Verzehr mitbringen und anbieten. Vom Topfkuchen über Süßigkeiten bis hin zu belegten Häppchen mit Tomate und Mozzarella oder Hackbällchen hat es da schon alles gegeben. Da kann man auch die Spielfreie Zeit an so einem Turnier-Nachmittag gut verbringen, ohne das es Langweilig wird. Eine längere Spielpause legten wir dann so ca. zur Turniermitte ein. Jeder bekam seine im Rahmen der Tombola erworbenen Gewinne ausgehändigt und das große Auspacken begann. Wir hatten alle viel Spaß und wem sein Gewinn nicht gefiel, der hatte ja noch den restlichen Nachmittag Zeit einen Tauschpartner zu finden. Auch im Rahmen der Tombola gab es keine Verlierer. Für jeweils drei Nieten gab es Feuerzeuge, Kugelschreiber oder Schlüsselbänder. Das kann doch jeder gebrauchen – oder? Aber sportlich waren wir ja auch und somit gab es am Abend dann auch Gewinner zu vermelden. Bei den Damen setzte sich Mareike Ahrens vor Sabine Behrens und Susanne Klooth durch. Die Herren kamen in der Reihenfolge Matthias Lang vor Torsten Bergmann und Fabian Kalks ins Ziel. Die Sieger können sich jetzt bei einem ihrer nächsten Besuche im „La Taverna“ über eine Rechnugs-Reduzierung freuen. Aber auch hier gibt es beim Jahresausklang der Abteilung Badminton keine Verlierer. Nicht nur dass jeder der überhaupt teilgenommen hat schon ein Gewinner ist, nein, jeder Teilnehmer bekam auch noch ein kleines Präsent. Wir hoffen, dass alle Aktiven jetzt bis zum 24.12. jeden Abend an unser Schleifchenturnier erinnert werden und nach der Winterpause dann wieder zu uns in die Halle strömen werden. Aber mit der Siegerehrung war der Badminton-Tag selbstverständlich noch nicht zu Ende. Den Abend ließen wir wie gewohnt bei gutem Essen und einigen leckeren Getränken in lustiger Runde ausklingen. Diesmal verschlug es uns dazu nach Sülze.

An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Aktiven und allen der Abteilung zugetanen für ein weiteres Jahr Badminton-Sport bedanken und hoffen, dass wir auch im Sportjahr 2007 wieder auf Euch zählen dürfen!!

Kathleen & Thomas


Hoffmann-von-Fallerselben Pokalturnier 2006

> Mit neuer Zählweise zum Titelgewinn <

Am Anfang war die Ratlosigkeit. Wie geht denn die neue Zählweise? Typisch waren Worte wie „Ihr habt Angabe, ich weiß nur nicht wer!“ (Torsten B.)

Aber auch Dank der Schiedsrichter gewöhnte man sich schnell um. Bei der neuen Rally Point Zählweise wird wie im Volleyball jeder Punkt gezählt und gewonnen hat, wer zuerst 21 Punkte erreicht. Dies soll für die Zuschauer das Spiel attraktiver machen, führt aber faktisch nur zu vorsichtigerer Spielweise und kürzeren Sätzen.

Weitere Infos im Netz unter: www.badminton.de/fileadmin/Dateibereich/Foto-Archiv/pdf-xls/DBV/Offizielles/Merkblatt-Rallypointz_hlweise-1-7-06.pdf

Diesmal waren wir übrigens zu sechst - das waren Kirstin Helberg, Kristian Virkus, Torsten Bergmann, Björn Richter, Matthias Lang und zum ersten Mal mit dabei Tanja Kowallik - zum Hoffmann-von-Fallersleben Pokalturnier gefahren, einem reinen Doppelturnier.

Das schon in Allermöhe erprobte Doppel Björn Richter/Kristian Virkus schied dabei unglücklich aus. Gegen die späteren Finalisten Frey/Weihmann aus Fallersleben war man zwar chancenlos, im zweiten Vorrundenspiel war ein Sieg aber durchaus möglich. Eine klare Führung im zweiten Satz gegen Voigt/Ollhoff wurde aber prompt verspielt (21:23 und 17:21).

Die Vorjahresfinalisten Torsten Bergmann/Matthias Lang – ein Gruß nach Neuenhagen, die diesmal in „D“ angetreten waren – waren dagegen erfolgreicher. Nach drei klaren Siegen in der Vorrunde gab´s im Viertelfinale ein Wiedersehen mit den Fallerslebenern Müller/Rogol. Die beiden wurden wieder klar besiegt. Nach dem Halbfinalsieg gegen Gollnow/Pelzer mit 21:12 und 21:10 ging’s im Finale gegen das dritte Fallerslebener Doppel in Folge; das waren diesmal – wie der aufmerksame Leser bereits weiß – Frey/Weihmann, die man mit einer konzentrierten Leistung mit 21:14 und 21:8 besiegen konnte und so verlustsatzfrei den Titel in der E-Klasse gewann.

Am Tag drauf waren die gemischten Doppel Bergmann/Kowallik und Lang/Helberg an der Reihe mit Björn Richter als Dokumentarfilmer. Man merkte dann schnell die fehlenden Abstimmungen der Paarungen. Alle 7 Matche wurden verloren, wenn auch einige nur knapp; so hatten Bergmann/Kowallik sogar einen Matchball gegen Lehnert/Bator, die späteren Finalisten, nutzten den aber nicht. „Ich freue mich schon auf Donnerstag – da sind die Gegner nicht so stark.“ (Tanja K. ) Das zeigt aber deutlich, dass man zumindest gut mithalten konnte. Auch Lang/Bergmann konnten immerhin zwei Sätze gewinnen. Nun ein paar Mixed-Ergebnisse:

M. Lang/K. Helberg – C. Sauer/J. Zander 18:21, 23:21, 19:21
T. Bergmann/T. Kowallik – V. Kuhlig/B. Bator 12:21, 21:13, 22:24
M. Lang/K. Helberg – A. Göttner/S. Schönroth 8:21, 21:16, 13:21
T. Bergmann/T. Kowallik – J. Simonait/M. Simonait 21:19, 19:21, 12:21

Eine toll organisierte Veranstaltung, bei der man viele alte Bekannte wieder traf - „… und Heinz Klühn hat die Jugend wieder gefordert.“ (Veranstalter) – viel Applaus – endete nach den Siegerehrungen am Sonntag mit einer Tombola, bei der sich jeder noch was aussuchen konnte.

Euer Matthias


Herzog Ferdinand Pokal in Vechelde 2006

> Alte Bekannte aus Burgdorf einfach cleverer <

... es war ein heißer Sonntag im Sommer `06. Die Temperaturen lagen irgendwo bei 30°C und die Sonne war im Dauereinsatz. Alle waren noch im WM-Fieber (Deutschland hätte zu diesem Zeitpunkt noch Weltmeister werden können), als Heinz Klühn´s Empfehlung erhöhrt wurde.


Hin zum Herzog-Ferdinand-Pokal nach Vechelde und mal wieder ein ordentliches Badmintonturnier spielen. Als einzige Teilnehmer des TUS Heramannsburg wagten Torsten Bergmann und Matthias Lang im Herrendoppel in E den Start – und sie schlugen sich wacker bei dieser Hitzeschlacht. Es wurde auf 9 Feldern in insgesammt 5 Klassen gespielt.

Man traf im ersten Gruppenspiel gleich auf zwei alte Bekannte aus Burgdorf, Richter und Gündel. Vor zwei Jahren war man in Gifhorn gegen die beiden noch siegreich gewesen, doch Bergmann/Lang verloren in einer schweißtreiben Partie glatt mit 5:13 und 13:15. Erst nach dem Sieg gegen Pieter/Helms (15:5, 15:2) gewöhnte man sich besser an die außergewöhnlichen Bedingungen. Man erreichte so als Gruppenzweiter das Halbfinale, wo eine tolle Energieleistung folgte. Ein schon fast verloren geglaubtes Spiel gegen die beiden Youngster Struss/Beuchel konnte noch umgebogen werden, 11:15, 15:11 und 15:10.

Nach nur 5 min. Pause ging`s dann im Finale wieder gegen die Burgdorfer ran. Der Schwung aus dem Halbfinale wurde zunächst mitgenommen und der erste Satz mit 15:11 gewonnen, ehe dann die Kräfte nach und nach schwanden, die Gegner sich immer besser einstellten und so die beiden letzten Sätze mit 15:9 und 15:6 gewannen.

So sprang schließlich ein hart erkämpfter zweiter Platz in einer starken Konkurrenz für die beiden Hermannsburger heraus. Es hat trotz der Hitze viel Spaß gemacht, man hat viele Leute wiedergetroffen, eine gelungen Veranstaltung, vielleicht bis zum nächsten Mal.

Euer Matthias


Freizeitturnier in Allermöhe 2006

Viel Sportspass in Hamburg

Am 21.04.06 waren wir vom Badminton des TUS Hermannsburg mal wieder unterwegs in die Fremde – das waren diesmal Torsten Bergmann, Matthias Lang, Björn Richter und zum ersten Mal mit dabei Kristian Virkus. Angetreten sind wir nur mit zwei Herren-Doppeln am Samstag beim Freizeit- und Breitensportturnier in Neu-Allermöhe/Hamburg. Da wir dank Björns großartiger Idee früh loszufahren, auch zeitig in der Halle angekommen waren, halfen wir den Organisatoren auch gleich noch beim Aufbau die selbstgeklebten Linien festzutreten, und Torsten hatte noch Zeit, eine Ente aus der Halle zu treiben – „Sachen gibt`s …!“

Dann ging es endlich los. In 7 Gruppen traten 25 Doppel an. Gespielt wurde auf sechs Feldern und spielberechtigt waren nur Aktive ohne gültigen Spielerpass also ausschließlich Freizeitsportler – sollte man meinen. Aber weit gefehlt!

In Hamburg gibt es einen Verein namens „Sportspass“, der verschiedene Abteilungen hat und der sich aus zugezogenen ehemaligen Sportlern rekrutiert, wie zum Beispiel ehemaligen Badminton-Punktspielern. Die waren dann natürlich für uns etwas zu stark.

Hier nun ein paar Ergebnisse aus Vorrunde, Haupt- und Trostrunde:

Richter/Virkus – Urbisch/Kartscher (Öjendorf) 8:15, 11:15
Bergmann/Lang – Dresp/Ivanov (Sportspass) 12:15, 2:15
Bergmann/Lang – Berger/Zietlow (TUS Appen) 15:12, 15:12
Richter/Virkus – Kammholz/Langstrom (Vesselburen) 13:15, 9:15
Bergmann/Lang – Mainka/Ngujen (Sportspass) 11:15, 8:15

Heraus kamen schließlich ein guter fünfter Platz (nach den ganzen „Sportspasslern“) für Bergmann/Lang und eine Platzierung in der hinteren Hälfte der Trostrunde für Richter/Virkus.

Euer Matthias


Hoffmann-von-Fallersleben Pokalturnier 2005

Rot-Weiß dominiert in Fallersleben (Wolfsburg)

Am 1.+ 2. Oktober `05 hieß die Mission für vier unentwegte des TuS Hermannsburg:
>> Fallersleben reloaded <<.


Zur Erinnerung: Schon vor 2 Jahren waren 2 Spieler unseres Vereins dort im Herren-Doppel immerhin guter 4. geworden. (siehe weiter unten auf der Homepage); Besetzung `05: Sabine Behrens, Kirstin Helberg, Torsten Bergmann, Matthias Lang

Die Gegner in „E“: Vornehmlich Spieler von Rot-Weiß-Neuenhagen, die uns heftig zu schaffen machten (wo Neuenhagen liegt, ist auch bekannt, nämlich direkt hinter Berlin) und vom MTV Vorsfelde sowie dem VFB Fallersleben und zwei „alten Bekannten“ („Uschi sei still!“).

Die Konkurrenzen:

  • Im Damendoppel konnten sich Sabine und Helly leider nur gegen das Vorsfelder Duo Urlaß/Schönroth mit 15:7, 15:5 durchsetzen. Drei zusätzliche Niederlagen (zwei davon gegen Neuenhagener Doppel) bedeuteten das vorzeitige aus.
  • Besser machten es mal wieder im Herrendoppel Torsten und Matthias. Nach dem lockeren Auftaktsieg gegen Hechelmann/Aschenbruck (Vorsfelde) mit 2 x 15:5, ging es bereits im 2. Spiel richtig zur Sache. In einem packenden Match –vor allem im 2. Satz – bezwangen die beiden die Neuenhagener Schulze/Weise mit 5:15, 17:16, 15:5. Dann folgte gleich das nächste „Hammerspiel“ gegen die Fallerslebener Müller/Rogol. Diesmal ging zwar der wieder hart umkämpfte 2. Satz verloren, nicht aber das Match – 15:8, 14:17, 15:2. Das Halbfinale war dann wieder lockerer gegen die Vorsfelder Tiemann/Göttner mit 15:8 und 15:9. Im Finale traf man dann allerdings wieder auf die Neuenhagener aus der Vorrunde. Nach dem ersten Satz keimte noch Hoffnung, doch dann setzte sich das technisch bessere Spiel von Schulze/Weise verdientermaßen mit 15:12, 3:15, 1:15 durch.
  • Im gemischten Doppel begannen Sabine und Torsten nach einem kampflosen ersten Sieg gleich mit einem zweiten gegen Göttner/Schönroth mit 15:1 und 15:7. Das dritte Vorrundenmatch ging dann aber leider in drei Sätzen gegen die Neuenhagener Flick/Flick mit 17:14, 9:15 und 8:15 verloren – so war man Gruppenzweiter. In der Zwischenrunde schieden sie dann deutlich mit 7:15 und 2:15 gegen Schulze/Krüger (natürlich Neuenhagener) aus.

Helly und Matthias, der schmerzbedingt nicht mehr rund laufen konnte, konnten dagegen kein Spiel mehr gewinnen. Es gab Zweisatzniederlagen gegen ein Doppel aus Neuenhagen und eines aus Vorsfelde, ehe es zum eigentlichen Höhepunkt des Tages kam. Ein Wiedersehen mit den Freiwalds aus Hameln („Schiedsrichter: Bitte den Ball erst ausgeben, wenn er auch den Boden berührt hat!!!!!!!!!“) ging leider auch in einem Wortschwall mit 6:15 und 5:15 verloren („Das war keine Beleidigung!!! Wenn ich erst mal ...“). Aber wir hatten die ganze Halle auf unserer Seite – das entschädigte vollends. Und man trifft sich bestimmt mal wieder.

Euer Matthias


Welfenpokal Braunschweig 2005

Gute Platzierungen für Hermannsburger Teilnehmer

Der TUS Hermannsburg nahm in diesem Jahr mit acht Spielerinnen und Spieler am Welfenpokal teil. Im Mixed traten Sabine Behrens/Torsten Bergmann, Claudia Block/Björn Richter und Kirstin Helberg/Matthias Lang an. Als einziger Einzelspieler hatte Fabian Kalks gemeldet. Das Damendoppel spielten Sabine Behrens/Kirstin Helberg und im Herrendoppel nahmen Björn Richter mit Fabian Kalks und Matthias Lang zusammen mit Torsten Bergmann die Herausforderungen an.

Am Samstag wurden zunächst die Mixedpartien ausgespielt. Leider hatte in der Klasse E nur noch ein weiteres Mixed gemeldet, so dass wir uns fast wie bei den Vereinsmeisterschaften fühlten. Das tat unserer Motivation aber keinen Abbruch! Nach drei teilweise spannenden Spielen pro Paarung stand das Ergebnis fest:

Platz 1 Sabine Behrens/Torsten Bergmann, Platz 2 Kirstin Helberg/Matthias Lang, Platz 3 Claudia Block/Björn Richter

Dann begannen die Spiele im Herren Einzel. Hier spielte erstmals für den Tus Fabian Kalks. Im ersten Spiel gegen Rainer Neuhaus konnte Fabian sich glatt in zwei Sätze (15:7/15:2) durchsetzen. Das zweite Spiel gegen Christian Wehrendt stellte die größte Herausforderung dar. Hier unterlag Fabian, nicht ohne Gegenwehr und mit stark gespielten Ballwechseln, in zwei Sätzen (4;15/9:15). Die folgenden zwei Begegnungen gegen Jürgen Reinecke und Lutz Vorbold konnte Fabian jeweils in zwei Sätzen klar für sich entscheiden. Am Ende hieß es Platz 2 für Fabian Kalks. Herzlichen Glückwunsch

Somit konnte der Tus Hermannsburg am Ende eines langen Samstages (Wir waren erst um 23.30 Uhr wieder daheim) auf eine sehr erfolgreiche Bilanz zurückblicken. So sollte es am Sonntag ab 09.15 Uhr gerne weitergehen.

Am Sonntag kamen die Damen und Herren Doppel zum Aufruf. Bei den Damen, die wegen zu geringer Meldungen in einer gemischten D/E Gruppe spielten wollten Sabine Behrens und Kirstin Helberg ihren ersten Platz vom Vorjahr gerne verteidigen. Doch dieses Vorhaben stand leider unter keinem guten Stern. Ihre erstes Spiel gegen das Doppel Höhle/Tuschy (Klasse E) mussten die beiden in zwei glatten Sätzen (5:15/6:15) verloren geben. Besser lief es im nächsten Spiel gegen die Paarung Lienau/Schubert (Klasse D). Der erste Satz ging hart umkämpft und denkbar knapp mit 16:17 an die Gegner. Auch den zweiten Satz konnten Sabine und Kirstin letztendlich mit 13:15 nicht für sich entscheiden. Und so sollte es in den noch kommenden zwei Spielen auch weitergehen. Dem Doppel Kirchner/Dösselmann (Klasse E) unterlagen sie ebenfalls 16:17 und 12:15 in zwei Sätzen. Auch das letzte Spiel gegen die Paarung Klühn/Münch (Klasse D) verloren die beiden mit 16:17 und 10:15. Alles in allem fehlte Sabine und Kirstin an diesem Tag das nötige Quentchen Glück, so dass es „nur“ zu einem zweiten Platz reichte.

Dem Herren Doppel Torsten Bergmann und Matthias Lang erging es da deutlich besser. Sie gewannen ihr Spiel gegen das Doppel Follmann/Lorenz 15:1/15:7, das Doppel Vorhold/Wehrendt konnten sie ebenfalls glatt in zwei Sätzen (15:4/15:6) für sich entscheiden. Auch gegen ihre Manschaftskameraden Fabian Kalks und Björn Richter gewannen Sie in zwei Sätzen (15:7/15:7). Somit hatten sich Torsten und Matthias souverän den Sieg gesichert. Glückwunsch.

Deutlich spannender dagegen gestalteten Fabian Kalks und Björn Richter ihre Spiele. Ihr erstes Match gegen das Doppel Vorhold/Wehrendt konnten diese erst nach drei Sätzen (15:11/4:15/8:15) für sich entscheiden. Auch in ihrem zweiten Spiel ließen Fabian und Björn Nichts unversucht. Aber auch hier unterlagen die beiden nach drei hart umkämpften Sätzen (15:3/10:15/12:15). Das letzte Spiel gegen Torsten Bergmann und Matthias Lang gaben Fabian und Björn letztendlich in zwei Sätzen (7:15/7:15) ab. Am Ende hieß es dann Platz vier für das Doppel Kalks/Richter, dass in Braunschweig erstmalig gemeinsam antrat.

Der Sonntag endete für die Spieler des Tus Hermannsburg mit einem ersten Platz, einem zweiten Platz und einem vierten Platz ebenfalls recht erfolgreich.

Unser Fazit: ein gelungenes und gut organisiertes Turnier mit spannenden Spielen und netten neuen Bekanntschaften. Wer uns kennt ahnt nun auch was noch kommt – Die Cafeteria mit dem selbst gebackenen Kuchen und den leckeren Salaten zu absolut günstigen Preisen soll hier nicht unerwähnt bleiben. Denn nach Spaß und Spiel gibt’s Hunger viel!!!

Eure Kirstin


Heidkrug Delmenhorst 2005

Zum ersten Mal das Schweizer System gespielt

Am 12.03.05 hat es zum ersten Mal zwei Spieler des TUS Hermannsburg, Torsten Bergmann und Matthias Lang, zum großen Doppelturnier nach Delmenhorst verschlagen.

Beim Heidkrug werden nur reine Doppel in den beiden Klassen A und B gespielt. In beiden Klassen traten jeweils 20 Doppel an und gespielt wurde im Schweizer System. Dieses System ist eine schwer zu beschreibene Mischform des Gruppen- und des K.O. – Systems. Es wird dabei versucht per Computer über „Spielstärkepools“, möglichst ausgeglichene Partien zu schaffen. Gespielt wurden 7 Runden zu je 16 Minuten; nach 8 Minuten war Seitenwechsel, Zählweise fortlaufend. Sieger war einfach der, der die meisten Partien gewinnt.

Wir sind natürlich in B angetreten und waren nicht nur von der großen Halle (8 Felder nebeneinander und 2 weitere an der Seite) beeindruckt, sondern auch von der immensen Leistungsstreuung innerhalb der Spielklasse. Mal konnten wir klar gewinnen und mal haben wir glatt eins auf die Mütze bekommen (wo bitte liegt Findorff?).

Unsere Ergebnisse: M. Lang/T. Bergmann gegen:

F. Backhaus/J. Lachmann (Delmenhorster FC) 22:10

F. Ostendorf/A. Timm (SG Findorff) 9:29

H.-G. Lange/H.-G. Bräuer (Delmenhorster FC) 22:9

R. Schleisiek/F. Lambart (SG Findorff) 10:31

F. Lilie/F. Hydajat-Priyatna (Airbus Bremen) 9:20

A. Wuttke/ V. Witthöft (TSV Wietzendorf) 32:5

E. Gaumann/M. Kubenka (Delmenhorster FC) 22:16

Letztendlich ist das Schweizer System schon eine schöne Sache. Man scheidet nicht aus und weiß wie viele Spiele man noch wann vor sich hat. Nicht so gut ist, wenn man dabei erstmal einen Rückstand gefangen hat, läuft man dem fast immer aussichtslos hinterher. Sonst kann man sich ja immer noch auf einen zweiten oder dritten Satz vertrösten. Hier dagegen mußte man sofort ins Spiel finden, um den Anschluß nicht zu verpassen.

Insgesamt sind wir dann mit einer 4-3 Bilanz doch „nur“ zehnte geworden, da unser „BHZ“ zu schwach war. Auch der Turniervierte hatte 4 zu 3 Siege aufzuweisen, hatte aber jeweils gegen stärkere Gegner gespielt.

Kurzum, es war eine schöne und lehrreiche Erfahrung; ob wir aber wiederkommen werden, lassen wir mal dahin gestellt sein, denn wenn man viele zu klare Siege oder Niederlagen erfahren muss, leidet letztendlich doch der Spaßfaktor ein wenig. Wirklich ausgeglichen war eigentlich nur unser letztes Spiel gegen Gaumann/Kubenka, das war trotz anfänglichem leichten Rückstand noch umbiegen konnten.

Euer Matthias


Schleifchenturnier 2004

Alle Jahre wieder...

...bildet das traditionelle Schleifchenturnier unseren Jahresabschluss. Wer jetzt aber denkt: So eine Traditionsveranstaltung ist einfach nur noch Routine und wird abgespult, der irrt ganz gewaltig. Jedes Turnier ist anders und Thomas und ich lassen uns auch immer wieder eine neue Überraschung für unsere Aktiven einfallen – diesmal hatten wir eine Tombola.

Aber der Reihe nach. Am 27.11.04 um 13:00 Uhr sollte es los gehen und wir schauten nicht schlecht wie viele schon zum Aufbauen den Weg in die Halle fanden. Das war aber nur die Vorankündigung für das was da kommen sollte. Insgesamt 29 Spieler|innen fanden sich zum Turnier ein: Absoluter Rekord!!! Und auch wenn wir zunächst fast ein bisschen Respekt vor der großen Teilnehmerzahl hatten, freuen wir uns doch echt riesig über den großen Zuspruch. Zu dem hatten wir einen technischen Helfer: Ein von Kristian Virkus erstelltes Programm nahm uns sehr viel Arbeit ab und ermöglichte einen reibungslosen Ablauf. Ich weiß wirklich nicht genau, wie es ohne das Programm gelaufen wäre. Also: Noch mal vielen Dank an den Software-Entwickler! – Danke Kristian!!!

Um 14:00 Uhr ging es also gut gelaunt an den Start. Noch vor den ersten Paarungen wies Thomas auf unsere diesjährige Überraschung: Die Tombola hin. Insgesamt 50 Preise und zahlreich Trostpreise (für 2 Nieten – ein Trostpreis) lagen bereit. Damit die Spannung möglichst lange erhalten blieb, hatten wir alle Preise verpackt und gaben sie erst später an die Gewinner aus. Die Tatsache, dass schon nach wenigen Minuten alle Lose verkauft waren, kann - denken wir - als voller Erfolg der Idee gewertet werden. Die Ausgabe der Gewinne haben wir dann gegen 16:30 Uhr vorgenommen. Vom gebundenen Terminplaner über Rucksäcke bis zu Gesellschaftsspielen ging die Palette der Gewinne und ich denke, dass wirklich alle sich über ihre Gewinne gefreut haben.

Das Turnier und auch das Buffet waren jedoch noch lange nicht am Ende. Neben selbstgebackenem Kuchen, Süßigkeiten und auch würzigeren Dingen wie Frickadellen gab es auch wieder frisch gebackene Waffeln. Sicher hat den einen oder anderen der gute Waffelduft entweder vom Spiel abgelenkt oder ihn dazu motiviert sein Spiel schnellstmöglich zu beenden. Doch Eile war nicht unbedingt geboten, da wirklich für jeden genügend Verpflegung bereit stand.

Aber zurück zum sportlichen Teil unseres „Weihnachtsturniers“. Dank des Einsatzes unseres „Schleifchenturnier-Programmes“ war der Ablauf des Turniers sehr zügig möglich und nur sehr kurzzeitig waren Spielfelder frei. Auch kleinere Problemfälle wie Spieler, die vorzeitig aus dem Turnier aussteigen mussten oder kurzfristige Auszeiten für Aktive konnten problemlos bewältigt werden. So kamen die Aktiven im Durchschnitt auf ca. 11 Spiele. Und wie es sich für ein vernünftiges Turnier gehört standen gegen 19:00 Uhr die Sieger fest. Da Thomas leider nicht mehr bis zur Siegerehrung dabei sein konnte, unterstützte mich Susanne bei der Preisverteilung. Denn wie es schon gute Tradition ist bekam jeder Spieler einen Preis für seine Anstrengungen: Jeder ist ein Gewinner! Susanne verteilte Weihnachtstee in einer besonderen Verpackung mit einem Badmintonball und einem Tannenzweig als Dekoration an alle Aktiven. Die Sieger wurden mit Verzehrgutscheinen für das „La Taverna“ ausgezeichnet. Die Sieger sind:

3. Platz: Wibke Reich und Matthias Alm

2. Platz: Tanja Kowallik und Fabian Kalks

1. Platz: Kathrin Buhle und Björn Richter

Ich denke wir können auch das Schleifchenturnier 2004 wieder als vollen Erfolg verbuchen und wir freuen uns schon jetzt auf das Badminton-Jahr 2005.


Vereinsmeisterschaften 2004 Einzel

"Einzel" - Meisterschaften Und wieder ist es Herbst geworden
Kein Wind aus Süden nur aus Norden
Die Knospen an den Bäumen ruhen
Nur die Badminton-Abteilung hat noch viel zu tun!!

So, oder so ähnlich würde es Heinz Erhardt wohl beschreiben, was wir uns am Samstag, 18.09.2004 vorgenommen hatten. Die Vereinsmeister im Damen- und Herreneinzel sollten ermittelt werden. Die Meldeliste der Männer war mit 10 Namen gut gefüllt, doch die Damen nahmen sich leider daran kein gutes Beispiel und brachten es nur auf drei Meldungen.

Die tapferen Damen hießen: Claudia Block, Kathleen Schädlich, Tanja Kowalik / Bei den Herren gingen an den Start: Torsten Bergmann, Fabian Kalks, Björn Richter, Mark Hamers, Kristian Virkus, Matthias Lang, Marko Werner, Matthias Alm, Torben Wehmeyer, Thomas Peters

Zwei Besonderheiten gibt es zu diesem Starterfeld zu vermelden:

1. Torben ist leider nicht zum Turnier erschienen, weil er es vorzog, sein jüngst erworbenes Diplom zu feiern. Auf diesem Wege aber noch mal die herzlichsten Glückwünsche zum Dipl-Ing. vor Deinem Namen. Manche Dinge sind halt noch wichtiger als Badminton zu spielen.

2. Marco hat als Gast am Turnier teil genommen und nicht nur viel Spaß, sondern noch mehr Spielkultur in das Turnier gebracht. Vielen Dank dafür und hoffentlich sehen wir uns nach Deinem Studierende dann als TuS-Mitglied dauerhaft wieder – wir würden uns sehr freuen.

Jetzt aber wieder zurück zum Turnier. Wir entschieden uns spontan, die Damenkonkurrenz nicht in Gruppen-Spielen sondern „Jeder-gegen-Jeden“ auszuspielen. Nachdem sich die Damen darauf geeinigt hatten, ihre Sätze auch bis 15 Punkte zu spielen, konnte es auch schon los gehen. Tolle Spiele wurden gezeigt, auch wenn bei einem solch übersichtlichen Starterfeld viel Schweiß fließen muss, bis sich eine Siegerin gefunden hat. Tanja war nach zwei Siegen die neue Vereinsmeisterin und somit Nachfolgerin der Vorjahressiegerin Kathleen Schädlich. Herzlichen Glückwunsch an Tanja und bis zur nächsten Auflage.

Die Herren mussten sich zunächst in Gruppenspielen beweisen. Somit hatte schon jeder Teilnehmer mindestens 3 Spiele absolviert, bevor es in die Platzierungsrunde ging. Die Endstände der Gruppen sahen wie folgt aus:

Torsten Bergmann Matthias Lang
Fabian Kalks Thomas Peters
Björn Richte Marko Werner
Matthias Alm Kristian Virkus

Mark Hamers

Die beiden Gruppen-Ersten spielten jetzt im Halbfinale und Finale den Turniersieger aus. Björn und Marko kämpften um Platz 5 und die Platzierungen 7 – 9 wurden in erneuten Gruppenspielen vergeben. Das Finale bestritten Torsten und Matthias (beide erreichten das Finale ungeschlagen!). Nach einem schönen und kurzweiligem Finale, konnte sich Torsten erneut als Vereinsmeister feiern lassen. Somit hat wenigstens ein Starter seinen Titel verteidigt.
Den Abend ließen wir dann in gemütlicher Runde bei gutem Essen ausklingen. Dabei konnten die zahlreichen hochklassigen und teilweise recht dramatischen Spiele noch einmal nachbesprochen werden.
Wir hoffen, dass es allen ein bisschen Spaß gemacht hat und sich der Muskelkater am Sonntag in Grenzen hielt – bis zur nächsten Auflage!!!

Eure Kathleen und Thomas


Gifhorner Heide-Cup 2004

Prestige-Erfolg und nette Leute

Direkt nach dem Match kniete er kurz auf dem Boden, ballte die Fäuste und freute sich einfach nur über einen hart erkämpften Sieg.

Das waren die wohl schönsten Momente des Heide-Cups in Gifhorn (4. /5. September), zu dem wir mit zwei Mann des TUS Hermannsburg wie schon letztes Jahr aufgebrochen waren. Die Rede ist von Torsten Bergmann, der gerade Heinz Klühn, gegen den er letztes Jahr noch glatt verloren hatte, in drei Sätzen (15:12, 7:15, 15:9) bezwungen hat.

Dieser Sieg in Gruppe 2 in der Vorrunde des Herren-Einzels in D war leider wegen eines Zirkelschlusses wertlos. Torsten wurde in seiner Gruppe (4er-Gruppen) ebenso dritter, und erreichte das Halbfinale nur wegen eines zu wenig gewonnen Satzes nicht, wie Matthias in der anderen Gruppe. In seiner Gruppe waren die beiden späteren Finalisten einfach zu stark.

So traf man sich letztendlich nach den Überkreuzspielen in der unteren Hälfte im Spiel um Platz 5 wieder. Dort wurde großes Badminton zelebriert. „Spielt Ihr im Training auch so?“, fragte Schiedsrichter Mestchen zu recht. – „Nicht ganz!“ Torsten hatte Matthias in diesem furchtbaren „Rumgedaddel“ -Kräfte sparend - gewinnen lassen (7:15, 6:15).

Siegerliste Herren-Einzel D:

1.S. Gollub

2.B. Wilke

3.S. Mestchen

4.H. Klühn

5.M. Lang

6.T. Bergmann

In der Doppelkonkurrenz sah alles wie im letzten Jahr auch ganz anders aus und man wurde schließlich wie im letzten Jahr auch erneut zweiter – aber diesmal deutlicher. Fünf Doppel nahmen in D teil, jeder gegen jeden.

Im ersten Spiel ging man noch konzentriert zur Sache und gewann klar mit 15:3, 15:4 gegen Meixner/Matthaei. Doch schon im zweiten Spiel gegen die Turniersieger Gollub/Rajiendran lief es überhaupt nicht mehr, Fehler über Fehler und ein glattes 4:15, 8:15 war die Quittung. Im dritten Spiel wurde es dann ein wenig besser und es reicht Dörner/Henstler mit 15:1, 13:15, 15:5 noch in Schach zu halten. Im letzten Spiel auch noch auf dem Centercourt fühlte man sich zunächst gegen die noch satzverlustfreien Gündel/Richter in der Außenseiterrolle. Doch mit einer wieder ordentlichen Leistung gewann man glatt mit 15:8, 15:7, so dass man halt wieder Turnierzweiter wurde.

Siegerliste Herren-Doppel D:

1.Gollub/Rajiendran

2.Bergmann/Lang

3.Gündel/Richter

4.Dörner/Henstler

5.Meixner/Matthaei

Es hat wirklich wieder viel Spaß gemacht in Gifhorn zu spielen, und man hat sich mit vielen netten Leuten unterhalten können. Ob das nun direkte Gegner, der „Peter“, der „Dreisatzkönig“, der „Flotte Opa“ oder sogar Spieler aus B waren. Ein tolles Turnier!

Euer Matthias


Boselwanderung 2004

Spontanität will reiflich überlegt sein!!

Stell dir vor: Es scheint am Wochenende die Sonne und du sitzt in der Bude!! Das sollte uns am 05.09.04 nicht passieren und somit haben wir spontan eine Wanderung angesetzt. Da es jedoch nicht ganz einfach ist, unsere Gruppe zum Wandern zu bewegen, haben wir eine Erlebniswanderung einberufen: Boseln durch Feld, Wald und Wiesen. Um 14:00 sollte es los gehen und wieder erwartend waren auch fast alle pünktlich da. Nach kurzem Fußmarsch zum Start-Punkt wurden die Mannschaften aufgestellt und es konnte los gehen. Die Mannschaften bestanden aus:

Team Blau
Sabine (Team-Kapitän)
Kathleen
Silke
Michael
Fabian

Team Rot
Rainer (Team-Kapitän)
Kirstin
Thomas
Susanne
Roland

Wir möchten an dieser Stelle ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Gruppen gelost wurden und nur das Los für die Trennung aller teilnehmenden Paare gesorgt hat – aber schon auffällig, oder??

Schon der zunächst wirklich sehr einfache Streckenverlauf (gerade Straße) machte den Startern so einige Schwierigkeiten und besonders die teilweise plötzlich auftretenden Hindernisse wie Fahrradfahrer, Fußgänger und Krankenschwestern, forderten den Boslern viel Aufmerksamkeit ab. Alle Herausforderungen wurden mit Bravur bestanden und wir kamen fast nahtlos zum nächsten Problem: eine Kurve!! Beide Mannschaften versuchten sich vorsichtig der Abzweigung anzunähern, doch selbst die eindeutige Auflage die Bosel-Kugeln nur zu rollen (Wurf ist untersagt!) konnte Team Blau nicht davon abhalten, Ihr Sportgerät hinter die einzige Abzäunung zu befördern, die unseren Weg überhaupt kreuzte. Der Werfer sei an dieser Stelle nicht namentlich genannt, wohl aber das große Team an Hilfsbereiten „Kugelrettern“. Nach einem zum Scheitern verurteilten Solo (Micha, wir hoffen Deine Hand hat sich schon wieder erholt!), wurde die sportlichste und mutigste Teilnehmerin (Danke Kathleen!) in konzentrierter Gruppenarbeit über die Absperrung befördert und das Sportgerät ohne weitere Verletzungen geborgen.

Jetzt konnte es weiter gehen. Langsam neigte sich auch die „einfache“ Wegstrecke dem Ende entgegen und wir bogen in unbefestigte Waldregionen ab. Über Stock und Stein (besonders jedoch über Baumwurzel!) führte der Weg immer weiter in Richtig Örtze, die auch gleich bei erste Gelegenheit getroffen wurde. Nicht weiter tragisch, denn bei dem Wetter war auch schnell ein freiwilliger „Wasser-Retter“ gefunden und somit auch dieses kurzfristige Verlassen der „Ideallinie“ gemeistert.

Jetzt war es dann aber auch an der Zeit, endlich eine Pause einzulegen und die wieder einmal reichlich vorhandenen Stärkungen (Kuchen, Würstchen, Brötchen, Muffins, ....) zu genießen. Zwei Bollerwagen, die als Transport-Fahrzeuge die Aktiven begleiteten, wurden zum Buffet umgebaut und von ihren Lasten erleichtert. So gestärkt konnte es dann weiter durch den Wald gehen. Viele Würfe und einige Getränke später hatten wir den schmalen Weg hinter uns gelassen und konnten wieder breitere Waldwege zum schnelleren Vorankommen nutzen, jedoch auch dieses Gelände hatte so seine Tücken.

Ein Picknick und etliche Kugel-Rettungsaktionen später bogen die Teilnehmer sichtlich von der Schwere der Strecke gezeichnet auf die Zielgrade ein (diesmal sogar den Zaun missachtend!). Das Endergebnis war dann eine wirklich enge Sache. Mit 97 zu 100 Würfen konnte das Rote Team den Tagessieg verbuchen und die Rainer als Team-Kapitän den Sieger-Sekt köpfen. Aber wie es sich für gute Gewinner gehört, wurde natürlich gemeinsam der Sieg gefeiert.

Den Abend verbrachten wir dann frisch geduscht bei stärkenden Speisen im Le Bistro. Ich denke man kann sagen: Schön war`s!!! Sollten wir mal wiederholen!!!!

Euer Thomas


Vereinsmeisterschaften `04 Doppel

Alles neu macht der Mai.....

....auch neue Badminton-Vereinsmeister wurden ermittelt. Am 29.05.04 waren die Aktiven der Abteilung Badminton dazu aufgerufen, die Titelträger in den Doppel-Disziplinen für das Jahr 2004 zu ermitteln. Nach guter Tradition begannen wir mit dem Mixed. Doch vor Beginn der Veranstaltung mussten wir zwei Hiobsbotschaften hinnehmen: Erstens waren die Netze nicht auffindbar und zweitens war die Halle versehentlich zweimal vergeben worden. Beide Fälle ließen sich jedoch nach kurzer Verwirrung klären, so dass es fast los gehen konnte. Doch dann mussten auch noch Torsten Bergmann und Matthias Land leider ihrer Teilnahmen absagen. Während Torsten sich im Bett auszukurieren versuchte, entschied sich Matthias für aktive Erholung. Er übernahm spontan den Ergebnisdienst und die Auslosungen der Spielerpaarungen. Auf diesem Weg nochmals herzlichen Dank an die „spontane Wettkampfleitung“, Matthias. Leider konnten wir nur einen der verwiesenen Plätze so kurzfristig noch wieder neu besetzen – vielen Dank an Lukas Bock – aber uns fällt ja immer was ein. Dazu später mehr.

Das Los – wie immer stielecht aus Überraschungseiern gezogen – ergab folgende Spielerpaarungen: Kirstin und Mark / Tanja und Fabian / Wibke und Jonas / Kathleen und Rainer / Sabine und Björn / Susanne und Thomas.

Da ja nun ein Mann fehlte, entschieden wir uns Claudia immer mit wechselnden Partnern spielen zu lassen. Das machte die Sache zwar etwas unübersichtlich, aber wir hatten ja in Matthias einen hauptamtlichen Spielleiter.

Nach vielen, vielen gespielten Punkten und wirklich teilweise super ausgeglichenen Paarungen, kam es zu einem echten Finale zwischen den beiden bisher ungeschlagenen Spielerpaarungen: Tanja/Fabian und Susanne/Thomas. Es war ein enges Spiel, das erst im dritten Satz entschieden wurde. Die Platzierungen lauteten:

Platz 7: Wibke und Jonas

Platz 6: Kathleen und Rainer

Platz 5: Kirstin und Mark

Platz 4: Claudia und ihre Männer

Platz 3: Sabine und Björn

Platz 2: Tanja und Fabian

Platz 1: Susanne und Thomas

Somit wurden Susanne und Thomas ungeschlagene Titelträger im Mixed 2004.

Auch wenn die Zeit schon sehr fortgeschritten war, ging es jetzt noch in die Doppel-Konkurrenz. Jeweils drei Damen- und drei Herren-Doppel wollten den Titel erringen. Hier ergab das Los die Paarungen: Tanja und Sabine Fabian und Rainer, Kirstin und Susanne Björn und Jonas, Kathleen und Wibke, Mark und Thomas.

Auch hier ergaben sich schön anzuschauende, spannende und wirklich ausgeglichene Spiele. Als Beispiel dafür seinen die Spiele von Björn und Jonas genannt, die in beiden Spielen über die vollen drei Sätze gehen mussten und dabei einen Sieg und eine Niederlage einfuhren. Schließlich um mittlerweile fast 21:00 Uhr ergaben sich folgende Platzierungen:

Damen:

Platz 3: Kirstin und Susanne

Platz 2: Tanja und Sabine

Platz 1: Kathleen und Wibke

Herren:

Platz 3: Fabian und Reiner

Platz 2: Björn und Jonas

Platz 1: Mark und Thomas

Den Ausklang des Tages begingen wir dann im Garten der Familie Reich bei gutem Essen und dem einen oder anderen Getränk. Denn wer so hart Sport treibt, der soll auch in Ruhe Essen und Trinken. Wir freuen und jetzt schon auf die nächsten Turniere und Veranstaltungen und werden auch alle auf diesem Weg darüber informieren.

Eure Kathleen & Thomas


Sottrumer Mitternachtsturnier `04

Heide Hereos und Luschen-Team in Sottrum

Am Samstag, 22.05.2004 wagte sich die Hermannsburger Badminton-Abteilung mal wieder zu einem Auswärts-Turnier. Diesmal in Sottrum – kurz hinter Rotenburg.

Gestartet wurde in 2 Mannschaften, die wie folgt antraten: Für die Heide-Hereos: Kathleen Schädlich, Thomas Peters, Torben Wehmeyer. Für das Luschen-Team (Hey, unter diesem Namen traten wir wirklich an.): Wibke Reich, Torsten Bergmann, Matthias Lang.

Gespielt wurde Herreneinzel, -doppel, und Mixed. Nicht zu vergessen, unsere mitreisenden Fans: Kirstin Helberg und Björn Richter. Zur Begrüßung erhielt jedes Team zunächst eine Flasche Sekt mit einer Tüte Süßigkeiten und mehreren Gutscheinen für Kaffee, Salat und Grillwürstchen. Hervorragend!

Allerdings mussten wir dann schnell feststellen, dass das Turnier nicht klassifiziert wurde, was bedeutete, dass wir u. a. gegen Bezirkliga-Spieler antreten mussten. Schade, denn so hatten wir so gut wie keine Chance, zumal wir bei der Anmeldung des Turniers von anderen Voraussetzungen ausgegangen waren. Na ja, wir bekamen zunächst eine Schlappe nach der anderen, was uns natürlich sehr frustrierte. Es ist in etwa so, als ob zu mit deinem Trabbi versucht, Michael Schumacher im Ferrari zu schlagen. Nahezu aussichtslos also. Wir nahmen es aber so, wie es kam und hatten auch tatsächlich mal die Möglichkeit, ein Match zu unseren Gunsten zu gewinnen.

Und da es sich um ein sog. Mitternachtsturnier handelte (Spielbeginn war auch erst um 16:00 Uhr), kämpften wir uns bis ca. 21.30 Uhr durch die Vorrunde. Nach dieser hatte das Hereos-Team schon gar keine Möglichkeit mehr, auch nur Ansatzweise eine vernünftige Platzierung mit nach Hause zu nehmen und so entschieden wir uns, an der KO-Runde nicht mehr teilzunehmen und zogen unsere Meldungen zurück.

Das Luschen-Team bewies Standfestigkeit und blieb bis zum Schluss. Letztendlich konnten wir hier zwar nach der Vorrunde kein weiteres Match mehr gewinnen, aber unterm Strich blieb wenigstens ein achter Platz.

Alles in Allem war es zwar ein gut besuchtes Turnier, welches ggf. noch in der Organisationsstruktur straffer gefasst werden könnte. Für uns haben wir eine Lehrstunde mehr mit nach Hause genommen und uns entschlossen, Turniere ohne Klassifizierungen zukünftig zu meiden.

Hermannsburg, 23.05.2004, Eure Kathleen


2 TuS-Spieler bei der DM!

Vom 29.01. bis zum 01.02.2004 fanden in der Bielefelder Seidenstickerhalle die 52. Deutschen Meisterschaften im Badminton statt. Und Torben und Matthias waren dabei. Na, gut wir waren natürlich nur als Zuschauer in Bielefeld, aber auch das war mächtig interessant. Man sieht ja nicht jeden Tag die Deutsche Badmintonelite in Aktion.

Auf sechs Feldern in einer großen Mehrzweckhalle mit vielen Tribünen wurden die Besten der Besten 2004 in sämtlichen Konkurrenzen ermittelt. Zahlreiche Verkaufsstände von allen wichtigen Anbietern von Badmintonartikeln und einige Stände, die fürs leibliche Wohl sorgten, rundeten das Bild ab.

Euer Matthias


Welfenpokal 2004 Braunschweig

Erfolgreich in Braunschweig

Ein Wochenendwetter wie noch keines in diesem Jahr und was macht die Badminton-Abteilung? Welfenpokal in Braunschweig!

Das war aber auch das einzig Negative an diesem wirklich sehr schönen und gelungenen Turnier. Nachdem wir in den Jahren 2001 und 2002 mit Matthias und Torsten zwei Tester nach Braunschweig geschickt hatten, haben wir in diesem Jahr eine größere Abordnung zum Turnier gemeldet. Mit insgesamt sechs Aktiven haben wir die Offensive auf die Welfenpokale gestartet.

Am Samstag ging es gegen 12:30 aus Hermannsburg los in Richtung Braunschweig. Dabei haben wir die Belastbarkeit eines Mitsubishi Charisma im Dauertest erprobt. 5 Personen im Auto führen zwar zu leichter Atemnot auf der Rückbank, sind aber durchaus machbar. Turnierbeginn war dann um 14:00 Uhr mit einer kurzen Begrüßung durch den Ausrichter. Über 100 Starter waren gemeldet und konnten den Turnierbeginn kaum noch erwarten. Für den TUS gingen folgende Spieler in folgenden Disziplinen an den Start: Mixed: Kirstin Helberg und Matthias Lang, Kathleen Schädlich und Thomas Peters / Damen-Einzel: Kathleen Schädlich / Herren Einzel: Torsten Bergmann, Thomas Peters

Den Anfang durften Kirstin und Matthias machen. Im Anschluss durften dann auch Kathleen und Thomas in den Wettkampf starten. Kathleen und Thomas kamen verslustsatzfrei durch ihre Vorrunde. Für Kirstin und Matthias lief die Vorrunde leider nicht ganz so erfreulich. Das Halbfinale wurde dann für Kathleen und Thomas ein wenig zum Nervenkrieg, konnte aber erfolgreich bestritten werden.

Das Finale zwischen Kathleen/Thomas und dem Ehepaar Freiwald war dann der „Aufreger“ des Tages. Eigentlich kann man das ganze nicht besser zusammenfassen, als es ein uns unbekannter Zwischenrufer tat: „Lasst gut sein – Sie sind es nicht wert!!“ So ein Spiel hatten die beiden noch nie bestreiten müssen. Leider konnten sie nach gewonnenem ersten Satz dann das Spiel doch nicht siegreich beenden, aber sie haben bereits ihre Rückkehr zum zweiten Versuch im nächsten Jahr angekündigt. Ein zweiter Platz ist ja auch nicht schlecht und für 2005 werden Kathleen und Thomas sich auch so schöne Duschhauben (Insider-Witz!) besorgen – vielleicht klappt es ja dann!!!

Zwischen den Mixed-Aufrufen musste Kathleen dann sogar noch im Damen-Einzel ran. Der Start gelang fantastisch mit einem Sieg über Berger. Nach einer Niederlage gegen Renner folgte ein sehr umkämpftes Match gegen Berg, dass Kathleen unglücklich in drei Sätzen verlor. Aber genau dieser gewonnene Satz bescherte ihr nach einer weiteren Niederlage, in der Endabrechnung den dritten Platz – kämpfen lohnt sich also!!!! Kathleens erster Einzelstart bei einem solchen Turnier führte also gleich aufs Sieger-Podest.

Nach einer sehr kurzen Nacht (der Spielbetrieb des ersten Tages endete erst gegen 23:00 Uhr) standen wir dann am Sonntag Morgen wieder in der Halle. Heute hatten wir uns noch mit Sabine Behrends verstärkt, die mit Kirstin im Damen-Doppel an den Start gehen wollte. Darüber hinaus begannen auch die Doppel-Konkurrenzen der Herren, in der Torsten Bergmann und Matthias Lang ihren Vorjahrestitel zu verteidigen hatten. Das Restprogramm der Herren-Einzel war für den frühen Nachmittag angesetzt (wenn ich das gewusst hätte, wäre ich bestimmt nicht so früh an einem Sonntag aufgestanden!!). Aber die Herren bewiesen sich als Gentlemen und ließen den Damen den Vortritt. Kirstin und Sabine kamen zu ihrem ersten Einsatz. Aber leider reichte all der Kampfgeist nicht ganz, um die Gegner in die Knie zu zwingen. Auf ein Neues im nächsten Jahr!!!

Jetzt durften dann auch die „Herren-Doppel-Titelverteidiger“ zu ihrem ersten Match aufs Feld. Torsten und Matthias ließen dabei von der ersten Spielminute an keinerlei Zweifel daran aufkommen, dass sie „Herren der Lage“ waren. Diesen Eindruck hinterließen sie übrigens auch im weitern Verlauf des Turniers. Ungeschlagen und Verlustsatzfrei verteidigten sie ihren Titel und nahmen den Welfenpokal erneut mit nach Hermannsburg.

Dass dieser Titel nicht der Einzige bleiben sollte, darum wollten sich dann Torsten und Thomas in der Einzel-Konkurrenz kümmern. Beide trafen im Halbfinale aufeinander. Schade eigentlich, aber so war wenigstens schon ein Finalplatz für uns sicher. Den Platz wollten aber natürlich gerne beide haben. Das führte zu einem schönen aber leider auch sehr anstrengendem Match der beiden, das Thomas knapp für sich entscheiden konnte. Das Spiel um den dritten Platz gewann Torsten dann relativ souverän gegen Quarata. Das zweite Duell Wolfsburg gegen Hermannsburg war das Finale zwischen Alain Herr und Thomas Peters. Ein sehr ausgeglichenes Match, das Thomas knapp, aber in zwei Sätzen (17:14 / 15:12) für sich entscheiden konnte. Beide waren sich nach dem Spiel einig, dass ein 3 Satz wohl hätte ausfallen müssen. Thomas durfte sich somit als verlustsatzfreier Welfenpokalsieger feiern lassen.

Bei der sich anschließenden Siegerehrung gab es dann gleich zwei große Überraschungen:

1. Bekamen vier von uns noch was von der Tombola ab (Spiele und Wein)

2. Beim Aufruf der Sieger im Damen-Doppel unserer Klasse vielen die Namen Sabine Behrends und Kirstin Helberg. Nach kurzer Verwunderung kam dann die Auflösung. Aus Mangel an Meldungen mussten unsere Damen eine Klasse höher mitspielen. Sie wurden aber natürlich in unserer Klasse gewertet – uns zwar mit dem ersten Platz!!!

Somit ist der TuS Hermannsburg mit folgenden Platzierungen aus Braunschweig zurückgekehrt:

3. Plätze im: Damen-Einzel: Kathleen Schädlich, Herren-Einzel: Torsten Bergmann

2. Plätze im: Mixed: Kathleen Schädlich und Thomas Peters

1. Plätze im: Damen-Doppel: Sabine Behrends und Kirstin Helberg, Herren-Doppel: Torsten Bergmann und Matthias Lang, Herren-Einzel: Thomas Peters

Wer sich für die Spielergebnisse und weitere Informationen interessiert, kann dafür gerne die Internetseite des Ausrichters aufsuchen: www.Badminton-Braunschweig.de

Unter dem Menüpunkt: Turniere / Welfenpokal können die Ergebnislisten abgerufen werden.

Zum Schluss möchten wir uns noch ganz herzlich beim Ausrichter für ein wirklich gelungenes Turnier bedanken. Auch wenn die Spieltage lang und anstrengend waren, kann man wirklich nur ein großes Lob an alle an der Organisation und Ausrichtung Beteiligten aussprechen – Weiter so und bis zum nächsten Jahr!!!!


Schleifchenturnier 2003

Traditionelles Turnier mit vielen Teilnehmern

Auch in diesem Jahr wollten wir es nicht missen: das traditionelle Schleifchenturnier. Diesmal am Samstag, 29.11.2003. Wir versammelten uns ab 14.00 Uhr in der Sporthalle der Christian-Schule und freuten und auf einen tollen Badminton-Nachmittag.

Wir, das waren diesmal:
bei den Damen: Sabine Behrens, Katrin Buhle, Claudia Block, Kirstin Helberg, Susanne Klooth, Tanja Kowallik und Wibke Reich.
und für die Herren: Rainer Behrens, Torsten Bergmann, Niko Biedermann, Mark Harmers, Fabian Kalks, Matthias Lang, Markus Lerch, Macel Pampuch, Thomas Peters, Björn Richter, Jens Rosenbrock und Malte Schulze.

An einem traditionellen Schleichenturnier kann man eigentlich nichts ändern wollen, gerade, wenn es immer so läuft, wie bei uns. Aber dennoch haben wir uns, dank Kristian Virkus, edv-technisch so sehr verbessert, so dass wir diesmal das Turnier durch ein selbst erstelltes Pro-gramm ausrichten konnten. Auch haben wir unsere Weihnachtsecke um einen Waffelstand erweitert und konnten somit hungrigen Spielern und Zuschauern einen vorweihnachtlichen Genuss präsentieren.

Gespielt wurde wie immer, in Mixed-Paarungen, die aktuell ausgelost wurden, so dass viele verrückte Paarungen zustande kamen. Bei so vielen Meldungen bei den Herren, durften die Damen ziemlich häufig ans Netz, während die Herren die eine oder anderer Runde zunächst auch mal aussetzen durften. Was allerdings nicht schadete, denn schließlich wurden sie auch außerhalb des Spielfeldrandes gut versorgt.

Während bei den Damen die Spiele häufig sehr ausgeglichen waren, zeichnete sich bei den Herren doch die eine oder andere Stärke ab. Die Konkurrenz hatte es mal wieder schwer mit Mr. Bergmann, Mr. Lerch oder Mr. Peters. Aber auch Macel zeigte gute Leistungen, genauso wie z.B. Björn. Aber wer uns und unser Turnier kennt, der weiß auch, dass siegen nicht alles ist. Immerhin war eins sicher: leer ausgehen tut niemand. Ich hatte schon dafür gesorgt, dass auch genügend Trostpreise zur Verfügung standen.

Und dank unseres tollen edv-Programmes war es uns möglich, exakt zu ermitteln, wer dieses Jahr als Sieger den Platz verlassen konnte. Gegen 18:30 Uhr entschieden wir uns, das Turnier als beendet zu erklären und machten uns an die Auswertungen.

Und dieses sind Sie, die Platzierungen für das Schleifchenturnier 2003:

Bei den Damen:

1. Platz Kirstin Helberg
2. Platz Katrin Buhle
3. Platz Tanja Kowallik

Bei den Herren:

1. Platz Torsten Bergmann
2. Platz Markus Lerch
3. Platz Thomas Peters

Herzlichen Glückwunsch, allen zusammen!! Und wo wir gerade beim gratulieren sind. Mit einem Ständchen wurde der 18. Geburtstag von Niko gefeiert, der alle Feten links liegen lies, um bei uns dabei zu sein. Na, das sagt doch wohl alles – oder?

Und bei der Siegerehrung sollte es auch eine kleine Veränderung geben. Statt möglicher Pokale oder Medaillen konnten sich die ersten drei Platzierungen diesmal mit einem schicken Badminton T-Shirt mit „TuS-Hermannsburg“-Druck schmücken. Vielen Dank an dieser Stelle auch an Heino Ringert von wikosport´s, der mir bei der Auswahl und der Bestellung mit Rat und Tat zur Seite stand. Aber, wie schon gesagt, auch an Trostpreise wurde gedacht und so ging niemand, der an diesem Turnier teilnahm, leer aus.

Tja, und so lange die Vorbereitungen auch dauerten, so schnell war er auch wieder um: unser Schleifchenturnier-Tag. Wir hoffen, Ihr und auch andere seit auch im nächsten Jahr wieder dabei. Wir freuen uns jedenfalls schon jetzt darauf – nicht wahr? Und nie vergessen: always look on the bright side of life!!

Grüße – Eure Kathleen


Hoffmann-von-Fallersleben Pokalturnier 2003

Als Lucky-Loser viel Pech gehabt ...

Zum ersten Mal haben wir das Hoffmann-von-Fallersleben Pokalturnier bei Wolfsburg am 17.10. dieses Jahres besucht.

Und zum ersten Mal hat Torben Wehmeyer dabei den TuS Hermannsburg bei einem Badminton-Einladungsturnier vertreten an der Seite von Matthias Lang. Angetreten sind wir in diesem reinen Doppelturnier natürlich wieder in Klasse E. Gespielt wurde auf insgesamt zwölf Feldern in zwei Hallen.

Es fing eigentlich in der Vorrunde recht gut an. Das erste Doppel hatten wir noch klar gewonnen: Wehmeyer/Lang – Lehnert/Bator 15:1, 15:4.

Auch der erste Satz im zweiten Match wurde noch gewonnen, doch dann riss leider der Faden und die schwarze Serie begann; es wurden immer mehr Eigenfehler gemacht und die Angaben wurden immer schwächer; am Ende chancenlos: Wehmeyer/Lang – Thurm/Geißler 15:7, 5:15, 6:15 (Alle unsere Vorrundengegner waren vom Verein Rot Weiß Neuenhagen/Berlin.)

Doch der Turniermodus bescherte uns durch den gewonnnen Satz im zweiten Match (so standen wir besser da als die anderen beiden Gruppenzweiten) tatsächlich den Einzug ins Halbfinale; und wieder ging es gegen zwei Neuenhagener.

Als so eine Art „Lucky-Loser“ verloren wir leider auch dieses Match, obwohl wir im zweiten Satz durchaus ganz gute Chancen hatten nach der Papierform wieder recht klar:

Nordhoff/Nordhoff – Wehmeyer/Lang 15:4, 15:13

Im abschließenden Spiel um Platz 3 mussten wir erneut gegen die beiden aus Neuenhagen von der Vorrunde antreten; wir hatten leider wieder denn kürzeren gezogen, auch, weil viel Pech mit Netzrollern und ähnlichem hinzukam. Wehmeyer/Lang – Thurm/Geißler 4:15, 8:15

Das Endspiel war dann auch eine reine Neuenhagener Angelegenheit. So waren wir immerhin bestes Doppel in E, das nicht aus Neuenhagen stammt. Kleiner Trost.

Zu allem Unglück kam auch noch hinzu, dass wir leider aufgrund von technischen Problemen diesmal keine Photos vom Turnier machen konnten. So bleibt uns nur die Erkenntnis viel gelernt zu haben in einer starken Konkurrenz (aus Neuenhagen!).

Eurer Matthias


Gifhorner Heide-Cup 2003

“Erst viel gerlernt – dann knapp verloren!“

Am 6./7. September diesen Jahres haben wir uns zum ersten Mal nach Gifhorn aufgemacht, um am Heide-Cup teilzunehmen.

Wir starteten in der D-Klasse und haben in der Einzel-Konkurrenz erst mal richtig einen auf den Deckel bekommen. Es wurde in der Vorrunde in drei Gruppen a 4 Mann gespielt.

Torsten Bergmann verlor zweimal klar und konnte nur einen „Harzer Hai verspeisen“ und Matthias Lang verlor ebenso zweimal recht klar und hatte ein Freilos.

Folglich trafen wir also aufeinander in der Platzierungsrunde der Gruppendritten; der dritte Gruppendritte trat nicht mehr an, so dass es zu einem reinen Hermannburger Spiel um Platz 7 kam. Und wie schon in Braunschweig setzte sich Matthias durch.

Spiel um Platz 7: T. Bergmann – M. Lang 8:15, 15:8, 8:15

Siegerliste Herren-Einzel D :

1. Oliver Reupke (BCK-Oyten)

2. Heinz Klühn (Schwarz-Gold BS)

3. Michael Megeth (BV Gifhorn)

7. Matthias Lang (TUS Hermannburg)

8. Torsten Bergmann (TUS Hermannsburg)

In der Doppelkonkurrenz sah das alles schon ganz anders aus. Um ein Haar hätten wir die nämlich gewonnen. Mit 15:17 im dritten Satz im Endspiel verloren – Pech. In der Vorrunde hatten wir zunächst Mühe ehe wir das favorisierte Doppel aus Bremen(Oyten) mit 2:1 Sätzen bezwingen konnten; das zweite Match wurde dann klar mit 2:0 gewonnen. Und dann kam das Endspiel gegen das Zufallsdoppel Menzel/Lodahl, das sehr umkämpft war und, wie schon gesagt, denkbar knapp verloren wurde.

Endspiel: T. Bergmann/M. Lang – Lodahl/Menzel 6:15, 15:9, 15:17

Siegerliste Herren-Doppel D :

1. Lodahl/Menzel (VFL Rötgesbüttel/VT Ilsede)

2. Bergmann/Lang (TUS Hermannsburg)

3. Klühn/Kanan (Schwarz-Gold BS)

Euer Matthias


Vereinsmeisterschaften 2003 Einzel

Damen- und Herren-Einzel

Was macht man, wenn draußen die letzten Sonnenstrahlen durch die Blätter glitzern und der „goldene Herbst“ über Hermannsburg zu spüren ist? Natürlich Badminton spielen. Und zwar die Entscheidungen der Vereinsmeister im Damen- und Herren-Einzel.

Am sonnigen Samstag, den 27.09.2003, ab 14:00 Uhr, standen für dieses Turnier bereit:

  • Sabine Behrens
  • Claudia Block
  • Katrin Buhle
  • Kathleen Schädlich
  • Torsten Bergmann
  • Niko Biedermann
  • Ernst Fürst
  • Fabian Kalks
  • Matthias Kunde
  • Matthias Lang
  • Thomas Peters
  • Björn Richter
  • Jens Rosenbrock
  • Torben Wehmeyer.

„Vielen Dank, dass ich teilnehmen durfte. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Wieder mal war es ein gelungener bunter Nachmittag“, so Torben Wehmeyer in einem Exklusiv-Interview am Spielfeldrand.

„Ich bin schon das 4te Mal, oder so, dabei und es macht mir – jaaa – immer wieder riesigen Spaß. Ich kann mich hier satt essen, es ist schön warm, man sieht hier hübsche Frauen und kann sich richtig wohlfühlen. Was will man(n) denn mehr – oder?“ So der Kommentar von Torsten Bergmann, der um den er-neuten Sieg des Vereinsmeisters kämpfte.

Auch durften wir wieder einige Neulinge begrüßen. Matthias Kunde begrüßen wir als neues Badminton und TuS-Mitglied in unserer Runde.

„Ich habe mich extra aufgerafft, drei Spiele unter Schmerzen durchgehalten, aber dabei sein ist alles!!! Der Salat von Regine Bergmann war äußerst lecker und auch sonst war alles super!“, so Sabine Behrens nach anstrengenden Einzel-Spielen in der Players-Lounge.

Das Turnier wurde aufgrund der großen Teilnehmerzahl bei den Herren in 2 Gruppen eingeteilt, in der dann jeder gegen jeden einmal ans Netz durfte. Bei den Damen war die Beteiligung, leider mal wieder, nicht so groß. Aber auch hier gab es reichlich gelungene Ballwechsel mit vielen guten Spielzügen zu sehen.

Die harte Konkurrenz machte es dem Vorjahressieger – Torsten Bergmann – diesmal nicht leicht. Aber seine Gegner mussten schnell feststellen, dass Mr. Bergmann in einer außergewöhnlich guten Form war und so gewann er auch in seiner Gruppe souverän.

Die Vorjahressiegerin der Damen, Tanja Kowallik, war diesmal leider nicht dabei sein und so konnte sich Kathleen Schädlich in ihrer Gruppe durchsetzen und schaffte den Sieg zur Vereinsmeisterin im Damen-Einzel 2003. Der Pokal geht also dieses Jahr in die Lotharstraße 54 B. Platz 2 sicherte sich Katrin Buhle, ge-folgt von Claudia Block und Sabine Behrens.

Gegen 17:00 Uhr wurden sodann die Halbfinale ausgespielt: Thomas Peters trat gegen Torben Wehmeyer an. Torsten Bergmann kämpfte gegen Matthias Lang. Und das diese Spiele wirklich bemerkenswert waren, merkte man auch daran, dass wir diesmal sogar einen Schiedsrichter dabei hatten. Den Augen von Kristian Virkus entging nicht der kleinste Fehler, so dass fairen Matches nichts im Wege stand.

Und die Herren gaben im Halbfinale wirklich alles. Es wurde gekämpft, geschwitzt, aber dennoch viel gelacht, wenn vor Verzweiflung der Schläger aus der Hand viel oder ein Spieler ins gegnerische Feld schlitterte, weil er einen hin-terher gehechteten Ball erreichen wollte.

Zusätzliche Stimmung machten dann natürlich auch die Spielergebnisse aus der Fußball-Bundeslieger, die während der Matches aus dem Radio trällerten. Für den einen positiv, siehe Thomas Peters, der nach dem Sieg von Bayern zu Hochtouren auflief, für den anderen negativ, siehe Torben Wehmeyer, nachdem die Niederlage von Hannover 96 bekanntgegeben wurde. Mit 15:11 und 15:6 konnte sich Thomas Peters sodann im Halbfinale gegen Torben Wehmeyer durchsetzen.

Die zweite Halbfinal-Paarung machte es sich nicht ganz so einfach. Torsten Bergmann musste den ersten Satz gegen Matthias Lang zu 10 abgegeben und konnte sich im zweiten Satz mit 15:2 durchsetzten, so dass ein dritter Satz die Entscheidung bringen musste, der die letzten Nerven kostete. Völlig erschöpft konnte letztendlich Torsten Bergmann den dritten Satz zu 5 für sich entscheiden und zog somit neben Thomas Peters ins Finale ein.

Und es war ein Finale der Meisterklasse. Mit Schiedsrichter, Linienrichter und Ballmädchen! Und unsere beiden „alten Hasen“ schenken sich mal wieder nichts – es war ein Kampf der Giganten, in dem Torsten Bergmann den ersten Satz zu 6 für sich entscheiden konnte. Doch Thomas Peters gab nicht auf. Die letzten Reserven aus sich herausgeholt, siegte er im 2. Satz mit 15:11 und forderte von seinem Gegner den dritten und entscheidenden Satz. Doch Torsten Bergmann ließ sich den Pokal nicht nehmen und siegte letztendlich 15:5 und konnte sich somit erneut Vereinsmeister Herren-Einzel nennen.

Am Ende standen die Platzierungen dann nach weitereren Spielen fest:

  • Platz 5: Ernst Fürst
  • Platz 6: Niko Biedermann
  • Platz 7: Matthias Kunde
  • Platz 8: Fabian Kalks
  • Platz 9: Björn Richter
  • Platz 10: Jens Rosenbrock.

Gegen 19.00 Uhr war es dann vorbei – die Vereinsmeister im Damen- und Her-reneinzel schlossen mit einer würdigen Siegerehrung ab. Und nach einem sportlichen Nachmittag ließen wir dann den Abend im „Le Bistro“ gemütlich bei einem Bierchen ausklingen und freuen und schon aufs nächstes Jahr, um zu sehen, wer dann die Pokale mit nach Hause nehmen darf.


Vereinsmeisterschaften 2003

Am 14.06.03 in der Christian-Sporthalle:

Bericht als PDF


Welfenpokal in Braunschweig 2003

Diesmal zwei Hermannsburger Spieler am Start

Torsten Bergmann und Matthias Lang ließen kaum Zweifel aufkommen, was die Dominanz in der Klasse E der Hobbyspieler angeht und kamen mit 2 Titeln erfolgreich aus der Welfenstadt wieder.
Zunächst wurde die Konkurrenz aus Bad Grund niedergerungen und dann setzte sich Matthias im entscheidenden Match um den Turniersieg im rein Hermannsburger Duell gegen Torsten etwas überraschend mit 15:7 und 15:6 durch.

Ergebnis Herreneinzel E:
1. Matthias Lang (TUS Hermannsburg)
2. Torsten Bergmann (TUS Hermannsburg)
3. Ingo Schulze (MTV Bad Grund)
4. Michael Kuhn (BC zur Hanse)

Am darauf vollgenden Sonntagmorgen gewannen Bergmann/Lang auch die Doppelkonkurrenz gegen die Doppel aus Bad Grund mit 2:0 und Gifhorn mit 2:1 Sätzen und sicherten sich somit auch den zweiten Titel.

Ergebnis Herrendoppel E:
1. Platz: T. Bergmann / M. Lang (TUS Hermannsburg)
2. Platz: Jens Obermann / I. Schmidt (MTV Bad Grund)
3. Platz: Sangaran Rajiendran / R. Zwiauer (BV Gifhorn)

Verkaufsstände für Badmintonartikel und Kuchen/Würstchen/Salaten sowie eine große Tombola, bei der jeder Spieler sich was aussuchen konnte, rundeteten diese gelungene Veranstaltung ab.
Noch mehr Beteiligung wäre wünschenswert – ansonsten macht weiter so!

Euer Matthias


Boselwanderung 2002

Wir haben geboßelt...

Dass sich die Badminton-Abteilung regelmäßig mit anderen Sportarten beschäftigt, weiß wohl inzwischen so ziemlich jeder. Diesmal aber haben wir uns einem völlig neuen Kulturkreis gewidmet – den Ostfriesen!!!!

Auf ging es also mit zwei Boßel-Kugel, zunächst erst einmal Richtung Baven, wo wir auf Familie Reich hofften, dass diese uns in die Lehre des Kugelns einweihte. Denn keiner von uns hatte so recht ausführliche Erfahrungen mit den schweren, runden Dingern oder gar mit den Regeln. Dafür war unsere Ausrüstung wirklich professionell. Vier Bollerwagen, Unmengen an Verpflegung, Kühltaschen und auch das eine oder andere alkoholische Erfrischungsgetränk waren unsere Wegbegleiter.
Das Unheil begann sodann am 15.06.02 – um 15:00 Uhr –, wie schon gesagt, in Baven. Wie gut, dass anscheinend die Bevölkerung rechtzeitig über unsere Wurfkünste informiert wurde, denn wer weiß, welche Schadens-summen da auf uns zugekommen wären. Das einzige wirkliche Hindernis – ein Wohnmobil – wurde jedoch erfolgreich angepeilt und dank Torsten Bergmann zur Strecke gebracht. Zunächst schien der Besitzer nicht wirklich über unsere Zielfähigkeiten begeistert zu sein, aber ein Bier und zwei Heidegeist halfen bei der Kontaktaufnahme schnell weiter und wir bedanken uns auf diesem Wege nochmals für die nette Unterhaltung. An dieser Stelle nochmals: Tschuldigung für die Unterbrechung – aber wer weiß, vielleicht hatte es ja auch sein Gutes....

Alle Boßel-Freaks, bzw. die, die es werden wollten / sollten, bekämpften sich mit – mehr oder weniger - erfolg-reichen Würfen und auch die schwersten Hindernisse wie Bäche, Brücken oder Gräben am Wegesrand wurden erfolgreich bewältigt. Wo wir gerade bei Gräben am Wegesrand sind: Eine der längsten Pausen verdankten wir einem gezielten Wurf in einen Schmadder-Bach von....nein, das wäre unfair – mitgehangen – mit gefangen, also keine namentliche Nennung des Täters... Wir denken, ohne den heldenhaften Einsatz der gesamten Truppe wä-ren wir noch heute im Bavener-Wald. Gut, dass wir nicht wasserscheu und Mückenstich empfindlich waren.
Wir sind uns nicht ganz sicher, woran es lag, dass die Kugeln manchmal nicht dahin wollten, wo sie sollten, aber eigentlich gibt es dafür nur drei Gründe:

  • das Gelände verlangte uns alles ab
  • die Spieler waren von der Strapazen bereits sehr geschwächt
  • der Flüssigkeitsverlusst wurde nicht nur mit Wasser ausgeglichen.

Egal woran es lag, aber wir hatten wirklich bis zum Schluss unseren Spaß – auch größere Suchaktionen in Kornfeldern konnten uns nicht daran hindern, weiter zu machen. Der „Zieleinlauf“ ergab einen knappen Sieg der roten Gruppe, die von den Ausrichtern, Wibke und Richti, sogar mit Preisen gesegnet wurden.
Und wer uns kennt, weiß, dass man einen solchen Tag nicht einfach so beendet, sondern in froher Runde ausklingen läßt und da sind wir nun wirklich Expterten... Der Grillabend bei Bergmanns im Garten war schon ein feines Schmankel, auch wenn sich einige hieran vielleicht nicht mehr so ganz erinnern können....

Von daher und weils so schön war – let`s Boßel again !!!!!

Kathleen und Thomas