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27 | 03 | 2017
Einweihung des Gefallenendenkmals PDF Drucken E-Mail

Einweihung des renovierten Gefallenendenkmals

Der TuS Hermannsburg feiert die Aufarbeitung eines Gedenksteins

Von feierlichen Posaunenklängen eines Spontanquintetts – Dr. Hartwig Harms, Erich Hertel, Hans Heinrich Kaiser, Andreas Lange und Siegfried Schulz – umrahmt wurde am Samstag, den 13. 6. 2015 gegen 18 Uhr des aufgearbeiteten Denkmals für die gefallenen Kameraden aus dem TuS gedacht. Am Rande des Waldsportplatzes versammelten sich Fußballspieler und Gäste um den im neue Glanz erstrahlenden Stein. Die TuS-Fahne wurde von Detlef Meyer-Renner präsentiert.

Wolfgang Bödeker, Ehrenvorsitzender des TuS und Archivar stellte unter anderem den Bericht der CZ über die 50 Jahrfeier des TuS vor: „Feierlichen Auftakt bildete am Abend des 18. Juni ein Umzug der Turner durch die von Zuschauern gesäumten Straßen des Ortes bis hin zum fahnengeschmückten Waldstadion, in dem am Rande des Sportfeldes die neue Gedenkstätte enthüllt wurde. Landrat Leinkauf, als 1. Vorsitzender, fand herzliche Worte der Begrüßung und betonte, daß es eine Ehrenpflicht sei, die Ehrung der toten Kameraden als Auftakt der 50-Jahr-Feier vorzunehmen ...“

Der 1. Vorsitzende Georg Gremels erinnerte daran, dass der nun wieder lesbare Stein ein Denkmal an die Opfer zweier Weltkriege, ein Mahnmal für den Frieden und ein Merkmal für alles ehrenamtliche Engagement sei, ohne das kein Verein bestehen könnte.

Danach wurde durch Ortsbürgermeister Hans-Jürgen Rosenbrock und Fußballabteilungsleiter Jörg Wagener ein Kranz in den Farben des TuS niedergelegt. Die Posaunen spielten dazu: „Ich hatt’ einen Kameraden ...“ Die Worte des Ortsbürgermeisters nahmen in die persönliche Geschichte des TuS hinein, denn er wies auf die Rolle seines Vaters in den Nachkriegsjahren des TuS hin und damit auf seine lange Verbundenheit mit dem TuS.

Nach einer Gedenkminute, einem Vaterunser mit Segen und den Liedklängen zu „Herr, wir stehen Hand in Hand ...“ schloss die kleine Feier und alle waren eingeladen, den Abschluss an der „Kalkhütte“ des Sportplatzes zu „begießen“.

Ein besonderer Dank geht natürlich an die Firma renner natursteine unter Jens Hiestermann, ohne deren selbstlosen Einsatz die Renovierung nicht hätte geleistet werden können und dem fleißigen Einsatz so mancher im Hintergrund, unter denen hier ausdrücklich Walter Eggersglüß genannt und gedankt werden muss.

 
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