Zeitgeschehen

Gemeinsam in die Zukunft `18

Mitglieder des TuS Hermannsburg trafen sich am 29. September zum Impuls-Workshop „Gemeinsam in die Zukunft.“

„Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit“, dieser Werbespruch aus den achtziger Jahren trifft heute mehr denn je zu. „Wir merken die schnellen Veränderungen jeden Tag. In der Vereinsführung sind ein halbes Dutzend Posten nicht besetzt, wir sind immer auf der Suche nach Trainerinnen, Betreuern und Hilfsbereiten, die bei Veranstaltungen helfen. Spätestens die Fusion mit dem SV Beckedorf hat gezeigt, dass wir die Zukunft noch offensiver planen müssen“, erklärte der 1. Vor-sitzende Georg Gremels.

Am Samstag trafen sich etwa 20 Mitglieder im Vereinsheim zu einer „Ideenwerkstatt“ über die Zukunft des TuS . Im Einführungsvortrag machte der Hauptsportwart, Heinrich Lange, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit den heute bereits erkennbaren Megatrends bekannt. Nach diesem Blick mit Fernlicht auf „TuS 2030“ wurde umgeschaltet auf Abblendlicht: Was heißt das für den TuS? Auf welche Themen kommt es an? Worauf wollen wir uns zunächst konzentrieren? Welche Felder sollten von Arbeitsgruppen beackert werden?

 

Vier Themen wurden definiert:

  1.            Künftiges Sportangebot
  2.            Außendarstellung des TuS
  3.            Mitglieder gewinnen und halten
  4.          Ehrenamtliche gewinnen und halten

Unter Leitung von Heinrich Lange und Stephan Meyer, dem stellvertretenden Vorsitzenden, wurden die Aufgaben in zwei Gruppen im Tennisheim und im Vereinsheim bearbeitet.

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Neues Licht auf alten Masten

TuS erneuert die Flutlichtanlagen auf dem Waldsportplatz

1978 – vor vierzig Jahren wurde die Flutlichtanlage auf dem Übungsfeld des TuS-Hermannsburg installiert und hat ungezählte Trainingsstunden in der dunklen Jahreszeit ermöglicht. Und seit 1998 – also vor zwanzig Jahren – wurde ein Übungsfeld für die Fußballjugend mit einer kleineren Flutlichtanlage installiert.

Nun haben beide Anlagen modernen LED-Leuchtkörpern Platz gemacht, ein ökologischer und ökonomischer Erfolg, denn künftig werden 2/3 der Stromkosten eingespart, und das bei gleicher, ja, sogar besserer Ausleuchtung. Die fachmännische Umrüstung geschah durch die Fa. Ahrens mit Volker Stimpel und Matthias Tandetzke. Sachkundige Unterstützung leistete Karsten Schmidt mit der Hebebühne seiner Fa. Schmidt Bedachungen. Für die Justierung setzte sich zusätzlich der neue Platzwart für Beckedorf, Matthias Kuhnert, tatkräftig mit einer Hebebühne der Fa. Lindhorst ein.

Dank des ehrenamtlichen Engagements und der Unterstützung durch den Landessportbund, die Regionalstiftung der niedersächsischen Sparkassen, durch den Landkreis Celle und die Gemeinde Südheide kann der TuS trotz knapper Kassen die Erneuerungsmaßnahme „stemmen“. Hoffen wir, dass im erneuerten Flutlicht Sportgeist und Siegeswille unserer 17 Fußballmannschaften und aller anderen Trainierenden weiter wächst und dem TuS-Hermannsburg eine „helle“ Zukunft beschert.

Der TuS sagt danke

Seit Juni 2017 nimmt der TuS Altpapier an. Immer samstags von 10:00 bis 13:00 Uhr stehen zwei Vereinsmitglieder am Vereinsheim hinter dem Schwimmbad bereit, die den Hermannsburgern ihr Altpapier abnehmen und im Container verstauen. Inzwischen sind 66 Wochen Container-Einsatz abgerechnet und es wird Zeit, Bilanz zu ziehen.

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Fusion geglückt

Der SV-Beckedorf segelt ab 2.1.2018 unter der Fahne des TuS-Hermannsburg weiter

Dank der Sorgfalt von unserer Notarin Elisabeth Bahlke-Dittmer und ihrer Mitarbeiterin Ira Celewski hat die Fusion beider Vereine auf Anhieb geklappt. Seit dem 2. Januar 2018 wurde der Sportverein Beckedorf mit dem TuS-Hermannsburg verschmolzen.

Im Vorfeld gab es viele Unkenrufe: Fusionen solcher Art gingen normalerweise beim ersten Anlauf schief. Eine Liste fehle, eine Abrechnung, ein ungenügender Verschmelzungsbericht usw. Berichte über negative Erfahrungen der Notare und Amtsgerichte wollten nicht verstummen. Doch nun sind wir vereint unter einem Dach. Der SVB ist mit dem TuS-Hermannsburg verschmolzen und segelt unter dieser Fahne weiter.

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Zweiter Schritt zur Fusion

... TuS Hermannsburg und SV-Beckedorf erfolgreich abgeschlossen

Die Mitglieder des TuS Hermannsburg haben am 15.09. 2017 eine Fusion mit dem SV Beckedorf beschlossen. Bereits am 28. Juli hatten die Mitglieder des SVB einem solchen Zusammenschluss zugestimmt. Nach diesen Grundsatzentscheidungen können unter notarieller Begleitung von Frau Bahlke-Dittmer beim Amtsgericht alle rechtlich notwendigen Schritte zur Fusion eingeleitet werden. Wenn sich keine Formfehler eingeschlichen haben, wird die Fusion zum 1.1.2018 rechtsgültig.

Der Vorsitzende des TuS, Dr. Georg Gremels, begrüßte die anwesenden 37 stimmberechtigten Mitglieder und drei Gäste aufgeräumt zur Sitzung und erteilte dem ersten Vorsitzenden des SVB, Hartmut Winkelmann, das Wort. Dieser begründete die Notwendigkeit der geplanten Fusion mangels ehrenamtlicher Mitarbeiter im SVB. Er warb bei den TuS-Mitgliedern um Zustimmung zu diesem Schritt, weil nur dadurch das Training für die SVB-Sportler in gewohnter Weise aufrecht erhalten werden könne.

Vorteil für die Mitglieder des SVB: Sie können ohne zusätzliche Kosten ab 01.01.2018 ein umfangreiches, zusätzliches Sportangebot in den 18 Abteilungen des TuS nutzen. Ihre alte Beitragsstruktur bleibt noch bis Ende 2019 in Kraft. Die Vorteile gegenüber einer Vereinsauflösung liegen auf der Hand.

Aber auch der TuS als aufnehmender Verein hat von der Fusion Gewinn. Gremels machte deutlich, dass der TuS so weiterhin auf Wachstumspfad bleiben und dazu noch einen sehr gepflegten Sportplatz mit Vereinsheim bekommen werde. Schon jetzt kann der TuS bei der Vielfalt seiner Fußballmannschaften, sogar bei Punktspielen, den Platz des SVB in guter Nachbarschaftshilfe nutzen.

 

Der TuS wird das Barvermögen in den Rücklagen des SVB verabredungsgemäß dafür einsetzen, einen dritten Vereinsbus anzuschaffen. Damit soll sichergestellt werden, dass die Mannschaften des SVB in gewohnter Weise mobil bleiben. Fazit: Der Zusammenschluss ist ein Gewinn für beide Vereine.

Nach dem Verlesen des Fusionsvertrages durch die Notarin stimmten alle anwesenden Mitglieder dem Vertrag zu. Jetzt kommt alles darauf an, das komplizierte rechtliche Verfahren zu Ende zu bringen und die Veränderungen in das Vereinsregister einzutragen.

Beiden Vorständen liegt schon jetzt daran, die Traditionen des SVB zu bewahren und das Zugehörigkeitsfühl zum neuen Verein zu stärken. Deswegen wurde Hartmut Winkelmann auf die Stelle des vierten Beisitzers im erweiterten Vorstand des TuS gewählt.

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